WIESBADEN – Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Mai 2011 um 6,1% höher als im Mai 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, veränderte sich der Index gegenüber dem Vormonat April nicht.
Die Preissteigerungen für Energie waren im Mai 2011 für gut die Hälfte der gesamten Jahresveränderungsrate verantwortlich. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Energie um 11,5% teurer. Gegenüber April 2011 gingen die Preise jedoch um 0,5% zurück.
Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise im Mai 2011 um 3,8% höher als im Mai 2010. Gegenüber April 2011 stiegen sie um 0,2%.
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Das Stromnetz der Zukunft spart Energie
Auch Öko-Strom kommt aus der Steckdose. Bis er dort ankommt, hat er meist eine lange Reise hinter sich – etwa von Windkraftanlagen in der Nordsee oder regionalen Sonnen-, Wind- und Biogaskraftwerken. Auf dem Weg zum Verbraucher geht jedoch ein großer Teil Energie verloren. Neue Elektronikbauteile sollen dies ändern.
Autos und Lkws rasen über die Autobahn, biegen ab in die Stadt, warten an der Ampel und schleichen durch Nebenstraßen. Ähnlich fließt elektrischer Strom – vom Kraftwerk aus über Hochspannungsleitungen in Umspannwerke. Wie an einer Verkehrsampel wird der Fluss reguliert. Dann führen die Kabel den Strom in die Innenstadt. Viele Schaltstellen reduzieren die Weiterlesen
Fast ein Drittel ihrer Konsumbudgets (32,6%) gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Mit durchschnittlich 731 Euro im Monat war das die größte Position der Konsumausgaben. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der aktuellen Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 mit. Ein knappes Drittel (31,8%) ihrer Konsumausgaben wendeten die Haushalte für Ernährung (14,3%) sowie für Verkehr und Nachrichtenübermittlung (17,5%) auf. Die restlichen 35,6% wurden für Freizeit, Unterhaltung und Kultur, Gaststättenbesuche, Weiterlesen