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Bruttoinlandsprodukt

Arbeitsproduktivität in Deutschland seit 1991 um 22.7 Prozent gestiegen

Die Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigen ist in Deutschland zwischen 1991 und 2011 um 22,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit weiter mitteilt, erhöhte sich die Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigenstunde sogar um 34,8 %. Ursache dafür ist, dass sich in den letzten 20 Jahren die in Deutschland je Erwerbstätigen durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden um 9,0 % verringert haben.

Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität wird als Quotient aus preisbereinigtem Bruttoinlandsprodukt und Erwerbstätigen (Arbeitnehmer und Selbstständige) beziehungsweise Erwerbstätigenstunden berechnet.

Die Lohnkosten,… Weiterlesen

Experten reagieren überrascht: Großbritannien rutscht in die Rezession

Erstmals seit 2009 ist Großbritannien wieder in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im ersten Quartal um 0,2 Prozent, wie die nationale Statistikbehörde am Mittwoch in London mitteilte.

Bereits im vierten Quartal 2011 war ein Rückgang des BIPs von 0,3 verzeichnet worden. Das Kriterium für eine Rezession sind zwei aufeinanderfolgende Quartale mit Negativwachstum.

Quelle: RP-Online

Euro-zone Economic Outlook: Rezession in Sicht

Der Euro-zone Economic Outlook ist eine gemeinsame europäische Konjunkturprognose von ifo Institut, INSEE in Paris und Istat in Rom.

Der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts der Eurozone war im dritten Quartal 2011 aufgrund der Abschwächung der Auslandsnachfrage, den Konsolidierungsbemühungen in einigen Mitgliedsländern sowie der gestiegenen Unsicherheit wegen der Staatsschuldenkrise mit 0,1% erneut gering.

Der private Konsum expandierte dabei nur schwach (+0,2%), während die Investitionen leicht fielen (-0,1%). Unter der Annahme, dass die Staatsschuldenkrise in der Eurozone durch adäquate Entscheidungen der Politik… Weiterlesen

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen

WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war um 3,0 % höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezession… Weiterlesen

RWI: Deutschland gerät 2012 in eine Schwächephase

Das RWI erwartet für 2012 ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um nur noch 0,6%; nach einem Zuwachs um 3,0% im laufenden Jahr. Damit ist das Institut skeptischer als bei seiner Prognose vom September, als für 2012 noch ein Zuwachs um 1% vorhergesagt worden war. Hauptursache der verschlechterten Erwartungen ist die weitere Eintrübung des außenwirtschaftlichen Umfelds. Stabilisierend wirkt, dass die Binnennachfrage aufwärts gerichtet bleibt. Der Arbeitsmarkt wird sich im nächsten Jahr voraussichtlich nicht verschlechtern und die Arbeitslosenquote sogar leicht sinken. Die Lage der öffentlichen Finanzen dürfte sich nur wenig verbessern. Grundlage der Prognose ist allerdings, dass es zu keiner weiteren Eskalation der Krise der Staatsfinanzen im Euro-Raum kommt.

Die internationale Konjunktur hat sich im Verlauf des Jahres 2011 deutlich abgekühlt. Dies macht sich inzwischen auch in der deutschen Wirtschaft bemerkbar. Der Außenbeitrag, der bis ins Frühjahr hinein ein wesentlicher Treiber des Aufschwungs war, trug seitdem kaum Weiterlesen