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Aufschwung

Euroraum: ifo Indikator für das Wirtschaftsklima steigt weiter

Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im ersten Quartal deutlich gestiegen und kletterte erstmals seit Ende 2007 wieder über seinen langfristigen Durchschnitt. Vor allem die aktuelle wirtschaftliche Situation, aber auch die Erwartungen für die nächsten sechs Monate wurden günstiger bewertet als im vierten Quartal 2010. Die neuesten Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich der konjunkturelle Aufschwung im Euroraum insgesamt fortsetzt, dies aber mit erheblichen Unterschieden in den einzelnen Mitgliedsländern. Weiterlesen

Aufschwung setzt sich im 3. Quartal 2010 fort

WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft holt weiter auf: Um 0,7% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2010 höher als im zweiten Quartal, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Zudem wurden auch die Ergebnisse für die ersten beiden Quartale 2010 nochmals leicht nach oben korrigiert auf nun + 0,6% und + 2,3%. Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich somit weiter fortgesetzt, wenn auch – wie nach dem Rekordergebnis im zweiten Quartal erwartet – mit etwas abgeschwächtem Tempo. Weiterlesen

Finanzierung soll nicht zum Engpass für den Aufschwung werden

Heute fand im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin das Europasymposium “Mittelstandsfinanzierung” statt. Vertreter aus Wirtschaft, Banken, nationaler und internationaler Politik diskutierten Ansätze, wie man den Zugang zu Krediten für mittelständische Unternehmen verbessern kann.

Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus: “Wir haben aktuell keine Kreditklemme. Aber wir werden die Kreditmärkte genau im Auge behalten, damit Weiterlesen

Deutsche Industrie sieht Licht am Ende des Tunnels

Wie das Wirtschaftsministerium mitteilte, nahmen nach vorläufigen Zahlen die Inlands- sowie die Auslandsbestellungen um 3,9 beziehungsweise 5,2 Prozent zu. Positive Signale kommen auch aus der Stahlbranche und dem Mittelstand. Die Auftragseingänge gelten als ein wichtiger Frühindikator für den weiteren Verlauf der Konjunktur.

Die Auftragseingänge in der Industrie haben sich vorläufigen Angaben zufolge im Mai preis- und saisonbereinigt kräftig um 4,4 % erhöht. Im Vormonat hatten sie nach leichter Aufwärtsrevision um 0,1 % zugenommen. Der Anteil an Großaufträgen war für einen Mai leicht überdurchschnittlich. Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsbestellungen wurden um 3,9 % bzw. 5,2 % Weiterlesen