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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
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		<title>Reallöhne im Jahr 2011 voraussichtlich um 1.0 Prozent gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 %. Zum Vergleich: 2010 waren sie um 1,5 % gestiegen, 2009 um 0,4 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2011 nach bisher vorliegenden Ergebnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 %. Zum Vergleich: 2010 waren sie um 1,5 % gestiegen, 2009 um 0,4 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2011 nach bisher vorliegenden Ergebnissen um voraussichtlich 3,3 % über dem Vorjahreswert, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,3 %.</p>
<p>Die Nominallöhne stiegen in der ersten Jahreshälfte 2011 vor allem durch den weiteren Abbau der Kurzarbeit sowie höhere Tarifabschlüsse und Sonderzahlungen stark an. Aus diesen Gründen lagen die Veränderungsraten in den ersten beiden Quartalen 2011 über der Vier-Prozent-Marke und somit auch deutlich über dem Anstieg der Verbraucherpreise.</p>
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<p>In der zweiten Jahreshälfte 2011 schwächte sich das Wachstum der Nominallöhne ab. Im dritten Quartal konnte das Plus in Höhe von 3,0 % die Inflationsrate (+ 2,5 %) noch übertreffen. Im vierten Quartal waren die Nominallöhne voraussichtlich um 2,1 % höher als im Vorjahresquartal. Erstmals seit dem vierten Quartal 2009 hätte damit der Zuwachs der Nominallöhne nicht ausgereicht, um den Anstieg der Verbraucherpreise (+ 2,3 %) auszugleichen.</p>
<p>Diese Angaben stellen erste vorläufige Ergebnisse über die nominalen und realen Bruttoverdienste in Deutschland im Jahr 2011 dar. Detaillierte und endgültige Daten untergliedert unter anderem nach Wirtschaftszweigen, Beschäftigungsumfang und Geschlecht für das vierte Quartal 2011 und das Jahr 2011 werden voraussichtlich am 22. März 2012 veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>50 Cent Coupon für Rama Unwiderstehlich!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
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		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es einen 0,50 Euro Coupon f&#252;r Rama&#160;Unwiderstehlich!&#160;zum Download im *.pdf-Format. Diesen Gutschein k&#246;nnen Sie ausdrucken und Vorort in einer Filiale im teilnehmenden Handel an der Kasse einl&#246;sen. Der Coupon ist g&#252;ltig f&#252;r den Kauf einer 400 Gramm Packung Rama&#160;Unwiderstehlich!. Der Coupon kann bis zum 29.02.2012 eingel&#246;st werden. N&#228;here Infos auf der Website von&#160;Rama.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gibt es einen 0,50 Euro Coupon f&uuml;r Rama&nbsp;<em>Unwiderstehlich!</em>&nbsp;zum Download im *.pdf-Format. Diesen Gutschein k&ouml;nnen Sie ausdrucken und Vorort in einer Filiale im teilnehmenden Handel an der Kasse einl&ouml;sen. Der Coupon ist g&uuml;ltig f&uuml;r den Kauf einer 400 Gramm Packung Rama&nbsp;<em>Unwiderstehlich!</em>. Der Coupon kann bis zum 29.02.2012 eingel&ouml;st werden. N&auml;here Infos auf der Website von&nbsp;<a href="http://www.rama.de/" target="_blank">Rama</a>.</p>
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		<title>Festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer 2010 um 7.5 Prozent auf 4.6 Milliarden Euro gestiegen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 erhöhte sich die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Milliarden Euro. Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes (Destatis) beliefen sich die zugrunde liegenden Erbschaften und Vermächtnisse (Erwerbe von Todes wegen) sowie Schenkungen insgesamt auf 30,6 Milliarden Euro. Die Anzahl der steuerpflichtigen Erbschaften und Vermächtnisse ging gegenüber 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 erhöhte sich die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Milliarden Euro. Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes (Destatis) beliefen sich die zugrunde liegenden Erbschaften und Vermächtnisse (Erwerbe von Todes wegen) sowie Schenkungen insgesamt auf 30,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Anzahl der steuerpflichtigen Erbschaften und Vermächtnisse ging gegenüber 2009 um 17,2 % zurück. Grund hierfür sind unter anderem höhere Freibeträge nach der Erbschaftsteuerreform, die im Jahr 2009 in Kraft trat und sich erstmals in den Daten für 2010 niederschlägt. Der Wert der Vermögensübergänge nahm hingegen um 4,6 % auf 15,9 Milliarden Euro zu. Die hierfür festgesetzte Erbschaftsteuer betrug im Jahr 2010 rund 3,4 Milliarden Euro (+ 16,4 %).</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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<p>Die Zahl der steuerpflichtigen Schenkungen verringerte sich um 33,0 %. Neben den erhöhten Freibeträgen führte auch eine besonders hohe Fallzahl im Jahr 2009 zu dieser Entwicklung: Vor Inkrafttreten des neuen Erbschaftsrechtes wurden viele Schenkungen vorgezogen, damit noch eine Besteuerung nach altem Recht erfolgen konnte. Der Wert der steuerpflichtigen Schenkungen belief sich auf 14,6 Milliarden Euro (+ 9,8 %). Die festgesetzte Schenkungsteuer ging hingegen um 11,0 % auf 1,2 Milliarden Euro zurück.<br />
Meist vererbten oder verschenkten Eltern ihr Vermögen an ihre Kinder: Auf sie entfielen fast 78 % der steuerpflichtig verschenkten und mehr als 38 % der steuerpflichtig vererbten oder vermachten Vermögenswerte.</p>
<p>Die Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik umfasst nur steuerpflichtige Erwerbe. In den Ergebnissen werden jeweils nur Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen berücksichtigt, für die im Berichtsjahr erstmals Steuern festgesetzt wurden. Die meisten Vermögensübertragungen liegen jedoch innerhalb der Freibeträge und werden folglich nicht in der Statistik ausgewiesen.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<item>
		<title>Güterverkehr 2011: Transportaufkommen steigt um 6.5 Prozent</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/guterverkehr-2011-transportaufkommen-steigt-um-6-5-prozent_1037.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßenverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist der Güterverkehr im Jahr 2011 deutlich gewachsen: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen im Jahr 2011 voraussichtlich um 6,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,3 Milliarden Tonnen. Dies ist die höchste Steigerung gegenüber einem Vorjahr seit dem Jahr 1994 (damals + 7,5 % gegenüber 1993). Zum Wachstum trugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist der Güterverkehr im Jahr 2011 deutlich gewachsen: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen im Jahr 2011 voraussichtlich um 6,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,3 Milliarden Tonnen. Dies ist die höchste Steigerung gegenüber einem Vorjahr seit dem Jahr 1994 (damals + 7,5 % gegenüber 1993).</p>
<p>Zum Wachstum trugen der Straßen- und Eisenbahnverkehr sowie die Seeschifffahrt und der Luftverkehr bei; dagegen verbuchten die Binnenschifffahrt und der Transport von Rohöl in Rohrleitungen Verluste.</p>
<p>Den stärksten Anteil am Transportaufkommen hatte mit 77,5 % der Beförderungsmenge der Straßengüterverkehr. Auf der Straße wurden – nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung – im vergangenen Jahr knapp 3,4 Milliarden Tonnen und damit 7,7 % mehr befördert als im Jahr 2010. Das ist die höchste Wachstumsrate aller Verkehrsbereiche.</p>
<p>Der Güterverkehr der Eisenbahn stieg ebenfalls an: Das Verkehrsaufkommen lag mit 374 Millionen Tonnen um 5,1 % über dem Wert des Jahres 2010 und erreichte damit den höchsten Wert seit 1993. Auch die Frachtbeförderung der Luftfahrt nahm zu (+ 4,8%). Mit deutlich mehr als 4 Millionen Tonnen wurden im Jahr 2011 so viele Güter in Flugzeugen befördert wie noch nie.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Rückläufig entwickelte sich im Jahr 2011 der Güterverkehr in der Binnenschifffahrt: Die Beförderungsmenge nahm um 4,3 % auf 220 Millionen Tonnen ab. Die Binnenschifffahrt behinderten 2011 verschiedene Einflüsse: Zu erwähnen sind vor allem die Havarie eines Tankers im Januar 2011 an der Loreley sowie mehrfache extreme Niedrigwasserperioden. Der Güterverkehr der Seeschifffahrt entwickelte sich dagegen positiv: Mit 291 Millionen Tonnen wurden hier 6,8 % mehr Güter befördert als im Jahr 2010.</p>
<p>Beim Transport von Rohöl in Rohrleitungen ging die Beförderungsmenge um 2,5 % auf knapp 87 Millionen zurück. Diese Abnahme ist unter anderem auf Wartungsarbeiten in Raffinerien zurückzuführen.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kredithürde weiterhin niedrig</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/kredithurde-weiterhin-niedrig_1034.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar leicht gesunken. 22,8% der befragten Unternehmen bewerten die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv. Das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Dezember. Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen. Im Verarbeitenden Gewerbe ist die Kredithürde für große und mittelgroße Unternehmen merklich gesunken. Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar leicht gesunken. 22,8% der befragten Unternehmen bewerten die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv. Das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Dezember. Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen.</p>
<p>Im Verarbeitenden Gewerbe ist die Kredithürde für große und mittelgroße Unternehmen merklich gesunken. Bei den großen Unternehmen haben die Klagen über eine restriktive Kreditvergabe um 2,2 Prozentpunkte auf 21,1% und bei den mittelgroßen Betrieben um 2,1 Prozentpunkte auf 18,1% abgenommen. Lediglich die kleinen Unternehmen berichten von einem geringfügig schwierigeren Kreditzugang. Der Anteil der „Restriktiv“-Antworten hat hier um 0,3 Prozentpunkte auf 24,6% zugenommen.</p>
<p>Im Bauhauptgewerbe ist die Kredithürde um 0,2 Prozentpunkte auf 32,1% gesunken. Im Handel ist die Kredithürde dagegen erneut etwas gestiegen. Sie liegt hier um 1,0 Prozentpunkte höher als im Dezember bei nunmehr 21,3%.</p>
<p>Quelle: ifo Institut</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dezember 2011: Weiterhin mehr als 41 Millionen Erwerbstätige</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/dezember-2011-weiterhin-mehr-als-41-millionen-erwerbstatige_1030.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbslose]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbstätige]]></category>

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		<description><![CDATA[Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger als im Dezember 2010.</p>
<p>Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung stieg im Dezember 2011 die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2010 um 525 000 Personen oder 1,3 %. Gegenüber dem Vormonat November sank die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember 2011 saisonal bedingt um 166 000 Personen oder – 0,4 %. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlichen Schwankungen, ergibt sich ein Zuwachs von 47 000 Personen (+ 0,1 %).</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>
<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigenzahl für den aktuellen Berichtsmonat Dezember 2011 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit seit Januar 2011 auf Grundlage aller aktuell vorliegender erwerbsstatistischer Informationen überarbeitet. Für die neuberechneten monatlichen Erwerbstätigenzahlen ergeben sich Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr, die vom bisherigen Rechenstand um maximal 0,1 Prozentpunkte nach oben oder unten abweichen. Aus der Überarbeitung der Monatswerte resultiert für die jahresdurchschnittliche Erwerbstätigenzahl des Jahres 2011 (Inländerkonzept) eine geringfügige Niveaukorrektur (um – 4 000 Personen; – 0,01 %) gegenüber der am 2. Januar 2012 veröffentlichten ersten vorläufigen Schätzung (siehe Pressemitteilung Nr. 1/12). Dabei bleibt die Entwicklungsrate zum Vorjahr unverändert (+ 1,3 %).</p>
<p>Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung ging die Zahl der Erwerbslosen im Dezember 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 um 15,2 % zurück: Sie sank um 420 000 auf 2,34 Millionen Personen. Gegenüber dem Vormonat November fiel die Erwerbslosenzahl leicht um 20 000 Personen oder 0,8 %. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse (Trend-Konjunktur-Komponente) sank die Zahl der Erwerbslosen von November auf Dezember 2011 um 30 000 auf 2,33 Millionen (– 1,3 %).<br />
Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im Dezember 2011 bei 5,5 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 fiel sie damit um 1,1 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Vormonat November 2011 ging sie um 0,1 Prozentpunkte zurück.</p>
<p>Jahresergebnisse, Quartalsergebnisse und weitere monatliche Ergebnisse können hier (ILO-Arbeitsmarktstatistik) (Erwerbstätige) abgerufen werden.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der IPO-Indikator deutet auf eine leichte Belebung am Primärmarkt hin</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/der-ipo-indikator-deutet-auf-eine-leichte-belebung-am-primarmarkt-hin_1027.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Belebung]]></category>
		<category><![CDATA[IPO-Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Primärmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kursgewinne deutscher Aktien und Rückgang der Volatilität begünstigen Neuemissionen. Die Deutsche Börse hat am Montag den IPO-Sentiment-Indikator zur Prognose von Emissionsaktivitäten für das 1. Quartal 2012 veröffentlicht. Der Indikator für den Primärmarkt ist in den letzten drei Monaten von 27,97 auf 29,23 Punkte gestiegen. Dies ist der erste Anstieg nach drei rückläufigen Quartalen in Folge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kursgewinne deutscher Aktien und Rückgang der Volatilität begünstigen Neuemissionen.</strong> Die Deutsche Börse hat am Montag den IPO-Sentiment-Indikator zur Prognose von Emissionsaktivitäten für das 1. Quartal 2012 veröffentlicht. Der Indikator für den Primärmarkt ist in den letzten drei Monaten von 27,97 auf 29,23 Punkte gestiegen. Dies ist der erste Anstieg nach drei rückläufigen Quartalen in Folge. Wie die Befragung durch die Deutsche Börse zeigt, rechnen Marktteilnehmer im kommenden Quartal mit einer leichten Belebung des Primärmarkts.</p>
<p>Die Unsicherheit an den Kapitalmärkten strahlt auch weiterhin auf die Primärmärkte aus. Gleichzeitig gibt es aber auch erste ermutigende Signale, die auf eine Trendwende hindeuten könnten. So ist die Volatilität an den Aktienmärkten spürbar gesunken. Zwischen Ende Juni und Oktober 2011 hat sich der Stand des VDAX-New von etwa 18 auf rund 34 Prozent beinahe verdoppelt. Aktuell liegt die erwartete Schwankungsbreite der DAX-Aktien gemessen am VDAX-New bei 24 Prozent. Diese rückläufige Volatilität wirkt sich üblicherweise positiv auf die Emissionstätigkeit aus.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Zwischen Anfang Oktober 2011 und Ende Januar 2012 ist der DAX um knapp 20 Prozent gestiegen. Analysen zeigen, dass einem Aufschwung am Primärmarkt in der Regel ein Kursaufschwung an der jeweiligen Börse vorausging und umgekehrt. Insgesamt könnte diese Entwicklung auch die Emissionstätigkeit anregen.</p>
<p>Im Hinblick auf die IPO-Aktivitäten des laufenden Quartals rechnen alle Marktteilnehmer mit einer freundlicheren Entwicklung. Allerdings ist die Anzahl von Börsengängen im ersten Quartal grundsätzlich schwächer. Dies hängt damit zusammen, dass die Unternehmen für einen IPO den Jahresabschluss des vorausgegangenen Kalenderjahrs vorlegen müssen. Ein Anstieg von Neuemissionen am Primärmarkt würde sich daher eher im zweiten Quartal 2012 manifestieren.</p>
<p>Der IPO-Sentiment-Indikator wurde vom Center for Entrepreneurial and Financial Studies (CEFS) an der TU München gemeinsam mit der Deutschen Börse entwickelt. Der Indikator setzt sich zusammen aus Befragungen unter Marktteilnehmern zum IPO-Klima und Berechnungen der TU München auf Basis von Handelsdaten der Deutschen Börse. Dieses Stimmungsbarometer für den Primärmarkt wird quartalsweise veröffentlicht und bietet Investoren, Emittenten und Banken ein Instrument für eine Einschätzung der Marktlage.</p>
<p>Den ausführlichen Bericht und weitere Informationen finden Sie über diesen <strong><a title="IPO-Indikator deutet auf leichte Belebung am Primärmarkt hin" href="www.boerse-frankfurt.de/sentiment" target="_blank">Link</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Importpreise 2011: plus 8.0 Prozent gegenüber 2010 – höchster Anstieg seit 2000</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999). Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999).</p>
<p>Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Erzen sowie Halbwaren wie Mineralölerzeugnissen und Metallen. Die Rohölpreise lagen 2011 um 31,7 % höher als 2010, die Preise für importiertes Mineralöl waren im Schnitt um 28,0 % höher als ein Jahr zuvor. Sie übertrafen im Jahresdurchschnitt zudem den bisherigen Rekordwert des Jahres 2008.</p>
<p>Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,1 % über dem Stand des Vorjahres.<br />
Importiertes Erdgas war im Jahresdurchschnitt 2011 um 25,7 % teurer als ein Jahr zuvor, der Index erreichte aber im Gegensatz zu Erdöl und Mineralölerzeugnissen den Rekorddurchschnitt von 2008 nicht.</p>
<p>Für Erzimporte musste im Jahr 2011 durchschnittlich 23,3 % mehr bezahlt werden als ein Jahr zuvor. Dabei lag der Einfuhrpreisindex für Eisenerze um 34,6 % über dem Stand des Vorjahres. Importe von Nicht-Eisen-Metallerzen wurden um 10,0 % teurer.</p>
<p>Die Preisentwicklung der Metallerze schlug auch auf die Metallpreise durch: Der Einfuhrpreisindex für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lag 2011 um 8,8 % über dem von 2010. Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus waren im Jahresdurchschnitt 2011 um 12,2 % teurer als in 2010.</p>
<p>Die Preise für Baumwolle erreichten im März 2011 ihren Höchststand und lagen trotz eines darauf folgenden erheblichen Preisrückgangs im Jahresdurchschnitt noch um 40,9 % über dem Vorjahreswert. Rohkaffee verteuerte sich um 39,2 % und für Getreide mussten Importeure im Durchschnitt 33,7 % mehr bezahlen als in 2010.</p>
<p>Der Index der Ausfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 3,7 % höher als im Vorjahr. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 1982 (+ 4,3 %).</p>
<p><strong>Veränderungen im Dezember 2011<br />
</strong><br />
Im Dezember 2011 lag der Index der Einfuhrpreise um 3,9 % über dem Vorjahresstand. Im November 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 6,0 % und im Oktober + 6,8 % betragen. Gegenüber November 2011 stieg der Einfuhrpreisindex im Dezember 2011 um 0,3 %.<br />
Importierte Energie war im Dezember 2011 um 16,9 % teurer als im Dezember 2010. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise für Energieträger um 0,2 %. Importiertes Rohöl war im Vergleich zu Dezember 2010 um 17,6 % teurer (+ 0,3 % gegenüber November 2011). Für Mineralölerzeugnisse musste binnen Jahresfrist 14,6 % mehr bezahlt werden (keine Veränderung gegenüber November 2011). Die Erdgaspreise lagen um 24,5 % über denen des Vorjahresmonats (+ 1,4 % gegenüber November 2011).</p>
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<p>Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Dezember 2011 um 2,1 % über dem Stand von Dezember 2010 (+ 0,3 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Im Bereich der Metalle und ihrer Rohstoffe war Eisenerz um 14,6 % teurer als im Dezember 2010 (– 2,0 % gegenüber November 2011). Für Nicht-Eisen-Metallerze gaben deutsche Importeure dagegen 10,3 % weniger aus als im Dezember 2010. Im Vergleich zu November 2011 kosteten Nicht-Eisen-Metallerze aber 0,7 % mehr.</p>
<p>Die Importpreise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lagen im Dezember 2011 um 2,8 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats, gegenüber November 2011 fielen sie um 0,2 %. Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug waren im Dezember 2011 im Vergleich zu Dezember 2010 um 4,8 % billiger (– 0,4 % gegenüber November 2011). Das Preisniveau für Rohaluminium lag um 1,0 % über dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums, die Ware verbilligte sich aber gegenüber November 2011 um 1,5 %. Rohkupfer war im Dezember 2011 um 12,5 % preiswerter als im Vorjahr, verteuerte sich aber gegenüber dem Vormonat (+ 2,7 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Im Bereich der chemischen Erzeugnisse waren im Dezember 2011 vor allem Düngemittel teurer als im entsprechenden Vorjahresmonat (+ 18,3 %). Gegenüber November 2011 fielen die Preise um 0,5 %.</p>
<p>Im Nahrungsmittelsektor lag der Einfuhrpreisindex für Geflügelfleisch um 16,4 % höher als im Dezember 2010 (– 0,3 % gegenüber November 2011). Der Einfuhrpreisindex für Schweinefleisch lag um 9,1 % höher als vor einem Jahr (– 0,1 % gegenüber November 2011), bei Rindfleisch gab es einen Preisanstieg um 5,5 % (+ 0,1 % gegenüber November 2011). Die Preise für importierte Milch und Milcherzeugnisse waren im Dezember 2011 im Vergleich zum Dezember 2010 um 5,1 % höher (– 0,2 % gegenüber November 2011), Rohkaffee war 3,7 % teurer (– 0,2 % gegenüber dem Vormonat). Getreide kostete dagegen 0,5 % weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat (+ 0,4 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Der Index der Ausfuhrpreise lag im Dezember 2011 um 2,1 % über dem Stand von Dezember 2010. Im November 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 2,9 % und im Oktober + 3,0 % betragen. Gegenüber dem Vormonat November 2011 stieg der Ausfuhrpreisindex im Dezember 2011 um 0,1 %.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/ifo-geschaftsklimaindex-erneut-gestiegen_1020.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklimaindex]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftslage]]></category>
		<category><![CDATA[Großhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar 2011 zum 3. Mal nacheinander verbessert. Zwar ist die derzeitige Geschäftslage der Unternehmen etwas weniger gut als im Dezember. Aber die Geschäftserwartungen haben sich merklich aufgehellt. Die deutsche Wirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar 2011 zum 3. Mal nacheinander verbessert. Zwar ist die derzeitige Geschäftslage der Unternehmen etwas weniger gut als im Dezember. Aber die Geschäftserwartungen haben sich merklich aufgehellt. Die deutsche Wirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr.</p>
<p>Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Industrieunternehmen schätzen ihre aktuelle Geschäftslage leicht und ihre Geschäftsperspektiven deutlich günstiger ein als im vergangenen Monat. Auch die Exporterwartungen und die Personalplanungen sind wieder etwas positiver. Die Kapazitätsauslastung liegt in der Industrie momentan etwas niedriger als im Herbst. Weiterhin ist die Auslastung der Geräte und Maschinen aber überdurchschnittlich.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</center>
</div>Im Einzelhandel ist der Geschäftsklimaindex gesunken. Die Geschäftslage ist hier nicht mehr ganz so günstig wir im Dezember. Zudem blicken die Einzelhändler skeptischer auf die Geschäftsentwicklung in der nahen Zukunft. Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima geringfügig eingetrübt. Die momentane Geschäftslage wird von den befragten Großhändlern weiterhin als sehr positiv, aber weniger gut als im vergangenen Monat beurteilt. Ihre Geschäftserwartungen sind erneut etwas zuversichtlicher.</p>
<p>Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima den dritten Monat in Folge verbessert. Die aktuelle Geschäftslage ist zwar nicht mehr so günstig wie im Vormonat. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind die befragten Bauunternehmen aber erheblich zuversichtlicher als bisher.</p>
<p>Quelle: ifo Institut</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/fur-2011-wird-mit-einer-leichten-bevolkerungszunahme-gerechnet_1012.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwohner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 können sie das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als ausgleichen.</span></p>
<p><span>Für das Jahr 2011 wird mit 660 000 bis 680 000 lebend geborenen Kindern und mit 835 000 bis 850 000 Sterbefällen gerechnet. Daraus wird sich voraussichtlich ein Geburtendefizit von etwa 170 000 bis 185 000 ergeben. 2010 betrug es 181 000; den 859 000 Sterbefällen standen 678 000 Geburten gegenüber.</span></p>
<p><span>2011 sind der Schätzung zufolge mindestens 240 000 Personen mehr aus dem Ausland zugezogen als ins Ausland fortgezogen. Einen vergleichbar hohen Wanderungsgewinn gab es zuletzt 2001. Im Jahr 2010 lag er bei 128 000.</span></p>
<p><span><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</center>
</div>Großen Anteil an dieser positiven Entwicklung der Wanderungsergebnisse haben die Zuzugszahlen aus den im Jahr 2004 der Europäischen Union beigetretenen Staaten, vor allem aus Polen. Seitdem seit Mai 2011 für sie die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ziehen pro Monat durchschnittlich mehr als 28 000 Personen aus diesen </span><acronym title="Europäische Union"><span>EU</span></acronym><span>-Staaten zu. In den ersten vier Monaten 2011 waren es nur rund 15 000. Der Anteil der Zuzüge aus diesen Ländern an der Gesamtzuwanderung hat sich dadurch von etwa einem Viertel auf knapp ein Drittel erhöht.</span></p>
<p><span>Quelle: Statistisches Bunddesamt<br />
</span></p>
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