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	<title>Finanzen eZine</title>
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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
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		<title>1. Quar­tal 2012: Zahl der Er­werbs­tätigen steigt um 1.5 Prozent</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Er­werbs­tätige]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Quartal 2012 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 41,14 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als vor einem Jahr. Eine so hohe Zuwachsrate wurde letztmalig im ersten Quartal 2008 erreicht. Im dritten Quartal 2011 hatte die Veränderungsrate noch + 1,3 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2012 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 41,14 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als vor einem Jahr. Eine so hohe Zuwachsrate wurde letztmalig im ersten Quartal 2008 erreicht. Im dritten Quartal 2011 hatte die Veränderungsrate noch + 1,3 % und im vierten Quartal + 1,4 % betragen.</p>
<p>Im Vergleich zum vierten Quartal 2011 sank die Zahl der Erwerbstätigen im ersten Quartal 2012 um 432 000 Personen (– 1,0 %). Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlich bedingten Schwankungen, erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorquartal um 192 000 Personen (+ 0,5 %). Auch in saisonbereinigter Betrachtung wurde ein Zuwachs in dieser Höhe letztmalig im ersten Quartal 2008 erreicht.</p>
<p>Nach Wirtschaftsbereichen betrachtet entfielen fast zwei Drittel des Anstieges der Gesamterwerbstätigenzahl im ersten Quartal 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf die Dienstleistungsbereiche. Die größten Beschäftigungsgewinne innerhalb der Dienstleistungsbereiche gab es bei den Unternehmensdienstleistern mit einem Plus von 155 000 Personen (+ 3,0 %), gefolgt von Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit zusammen + 142 000 Erwerbstätigen (+ 1,5 %).</p>
<p>Im Baugewerbe stieg die Zahl der Erwerbstätigen im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahr um 52 000 Personen (+ 2,2 %), im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) sogar um 143 000 Personen (+ 1,9 %), in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei um 15 000 Personen (+ 2,4 %).</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Die Zahl der Arbeitnehmer erhöhte sich im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 insgesamt um 561 000 Personen (+ 1,6 %) auf 36,6 Millionen Personen. Die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger wuchs im selben Zeitraum um 51 000 Personen (+ 1,1 %) auf 4,56 Millionen.</p>
<p>Die Zahl der durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen hat sich nach ersten vorläufigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 um 0,8 % auf 365,2 Stunden erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf den zusätzlichen Arbeitstag durch das Schaltjahr zurückzuführen. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen – also das Produkt aus Erwerbstätigenzahl und geleisteten Stunden je Erwerbstätigen – stieg gegenüber dem ersten Quartal 2011 um 2,3 % auf rund 15 Milliarden Stunden.</p>
<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen und der geleisteten Arbeitsstunden für das erste Quartal 2012 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse ab dem ersten Quartal 2011 im Rahmen der turnusmäßigen Überarbeitung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen neu berechnet. Aus der Neuberechnung der vierteljährlichen Erwerbstätigenzahlen resultiert für das erste Quartal 2011 eine Veränderungsrate von + 1,3 % gegenüber dem Vorjahr (statt 1,4 % in der bisherigen Berechnung). Für das zweite bis vierte Quartal 2011 blieben die Veränderungsraten unverändert.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Ihr erster Arbeitsplatz ist näher als Sie denken!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr erster Arbeitsplatz ist näher als Sie denken! – Junge Leute wurden von der Wirtschaftskrise am schwersten getroffen, da es ihnen oft an Erfahrung und Kompetenzen fehlt, um im Wettbewerb bestehen zu können. Darum sind gerade für sie frühzeitige Informationen und Orientierungshilfe zu den vielfältigen Möglichkeiten für einen Eintritt in den Arbeitsmarkt unverzichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="https://goviral.hs.llnwd.net/e1/playerjs/your_first_job_11410.js?w=400&#038;h=350&#038;pID=56051&#038;bgc=ffffff&#038;cw=1388840&#038;skinName=light&#038;wmode=window&#038;hideChrome=0"></script><br />
</br><br />
Ihr erster Arbeitsplatz ist näher als Sie denken! – Junge Leute wurden von der Wirtschaftskrise am schwersten getroffen, da es ihnen oft an Erfahrung und Kompetenzen fehlt, um im Wettbewerb bestehen zu können. Darum sind gerade für sie frühzeitige Informationen und Orientierungshilfe zu den vielfältigen Möglichkeiten für einen Eintritt in den Arbeitsmarkt unverzichtbar.</br></p>
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		<item>
		<title>ZEW-Konjunkturerwartungen: Erwartungen verschlechtern sich</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Euroraum]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturerwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2012 um 12,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 10,8 Punkten. Dies ist der erste Rückgang des Indikators nach zuletzt fünf Anstiegen in Folge. Die Erwartungen für die deutsche Konjunktur auf Sicht von sechs Monaten sind zwar somit noch positiv, haben sich aber im Vergleich zum Vormonat eingetrübt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2012 um 12,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 10,8 Punkten. Dies ist der erste Rückgang des Indikators nach zuletzt fünf Anstiegen in Folge.</p>
<p>Die Erwartungen für die deutsche Konjunktur auf Sicht von sechs Monaten sind zwar somit noch positiv, haben sich aber im Vergleich zum Vormonat eingetrübt. Zu der Verschlechterung dürfte beitragen, dass es vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich unsicherer geworden ist, dass die europäischen Regierungen entschlossen gegen die Staatsschuldenkrise im Euroraum vorgehen.</p>
<p>&#8220;Aus Sicht der befragten Finanzmarktexperten haben sich die Unsicherheiten aufgrund der Schuldenkrise im Euroraum in den vergangenen Wochen verstärkt. Wichtig ist nun, dass der Konsolidierungskurs vor dem Hintergrund der Rezession in den Problemländern mit Augenmaß beschritten wird. Wachstum und Konsolidierung schließen sich nicht aus&#8221;, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</center>
</div>Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich leicht verbessert. Der entsprechende Indikator steigt im Mai um 3,4 Punkte und notiert nun bei 44,1 Punkten. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone sind im Mai um 15,5 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen und liegen nun bei minus 2,4 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum ist um 11,2 Punkte gefallen und liegt nun bei minus 60,2 Punkten.</p>
<p>Quelle: ZEW</p>
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		<title>Großhandelspreise April 2012: plus 2.4 Prozent gegenüber April 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Großhandelspreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Großhandelsverkaufspreise lagen im April 2012 um 2,4 % über denen von April 2011. Im März 2012 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,2 % betragen, im Februar 2012 hatte sie bei + 2,6 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im April 2012 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %. Einen wesentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Großhandelsverkaufspreise lagen im April 2012 um 2,4 % über denen von April 2011. Im März 2012 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,2 % betragen, im Februar 2012 hatte sie bei + 2,6 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im April 2012 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %.</p>
<p>Einen wesentlichen Anteil an der Preisveränderung zum Vorjahresmonat hatten im April 2012 die um 6,4 % höheren Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen. Ebenfalls deutliche Preisanstiege gab es im Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren (+ 7,2 %). Dem standen insbesondere Preisrückgänge bei Erzen, Metallen und deren Halbzeug (– 5,6 %) und bei Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen (– 11,7 %) gegenüber. Auch Obst, Gemüse und Kartoffeln wurden auf Großhandelsebene im Jahresvergleich billiger (– 5,4 %).</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<item>
		<title>Euroraum: ifo Wirtschaftsklima im Euroraum verbessert</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/euroraum-ifo-wirtschaftsklima-im-euroraum-verbessert_1161.html</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Euroraum]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerungsrate]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Situation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftslage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im 2. Quartal 2012 deutlicher gestiegen als im Vorquartal, liegt aber weiterhin unter seinem langfristigen Durchschnitt. Während sich die Beurteilungen zur aktuellen Lage nur leicht aufhellten, sind vor allem die Erwartungen für die nächsten sechs Monate nun merklich positiver als im ersten Quartal. Die wirtschaftliche Lage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im 2. Quartal 2012 deutlicher gestiegen als im Vorquartal, liegt aber weiterhin unter seinem langfristigen Durchschnitt. Während sich die Beurteilungen zur aktuellen Lage nur leicht aufhellten, sind vor allem die Erwartungen für die nächsten sechs Monate nun merklich positiver als im ersten Quartal. Die wirtschaftliche Lage im Euroraum ist aber nicht einheitlich.</p>
<p>In Deutschland und Estland herrscht weiterhin eine „gute“, in Finnland eine „zufriedenstellende“ aktuelle Wirtschaftslage. In den meisten anderen Euroländern hat sich zwar die aktuelle wirtschaftliche Situation im Vergleich zur Vorquartalsumfrage wieder etwas verbessert, sie wird aber in Österreich, in den Niederlanden, Belgien, Irland und Frankreich weiterhin noch nicht als zufriedenstellend beurteilt. Keine positiven Veränderungen sind in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und Zypern zu verzeichnen: Die WES-Experten beurteilen die aktuelle wirtschaftliche Situation in diesen Ländern mit den niedrigsten Noten auf der WES-Skala und rechnen hier für 2012 mit einer Rezession. Große Probleme bereiten weiterhin öffentliche Haushaltsdefizite im gesamten Euroraum, sowie eine hohe Arbeitslosigkeit in den Euro-Krisenländern laut den befragten Wirtschaftsexperten.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden sechs Monate im Euroraum haben sich gegenüber dem Vorquartal spürbar verbessert und befinden sich in der Mehrheit der Euroländer im positiven Bereich.</p>
<p>Die Inflationserwartungen sind im Euroraum seit Anfang des Jahres leicht gestiegen. Auf Jahressicht wird in der Eurozone für 2012 eine Preissteigerungsrate von 2,4% erwartet. Die kurzfristigen Zinsen werden nach Ansicht der WES-Experten in den nächsten Monaten stabil bleiben, die langfristigen Zinsen etwas anziehen. In den nächsten sechs Monaten wird mit einem leichten Anstieg des US Dollar gegenüber dem Euro gerechnet.</p>
<p>Quelle: ifo Institut</p>
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		</item>
		<item>
		<title>März 2012: Rekord­werte bei deut­schen Aus- und Ein­fuhren</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/maerz-2012-rekordwerte-bei-deutschen-aus-und-einfuhren_1158.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Außenhandelsbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Einfuhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März 2012 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 81,5 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, war das sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig der höchste jemals gemeldete Monatswert (bisherige Höchstwerte jeweils im März 2011). Gegenüber März 2011 erhöhten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2012 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 81,5 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, war das sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig der höchste jemals gemeldete Monatswert (bisherige Höchstwerte jeweils im März 2011). Gegenüber März 2011 erhöhten sich die deutschen Ausfuhren im März 2012 um 0,7 % und die Einfuhren um 2,6 %. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Februar 2012 um 0,9 % und die Einfuhren um 1,2 % zu.</p>
<p>Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2012 mit einem Überschuss von 17,4 Milliarden Euro ab. Im März 2011 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 18,8 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im März 2012 bei 13,7 Milliarden Euro.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (+ 1,3 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+ 5,7 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (– 3,5 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (– 1,2 Milliarden Euro) schloss – nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im März 2012 mit einem Überschuss von 19,8 Milliarden Euro ab. Im März 2011 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 21,3 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im März 2012 Waren im Wert von 57,0 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 52,4 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegenüber März 2011 sanken die Versendungen in die EU-Länder um 2,8 % während die Eingänge aus diesen Ländern um 2,1 % stiegen. In die Länder der Eurozone wurden im März 2012 Waren im Wert von 38,1 Milliarden Euro (– 3,6 %) geliefert und Waren im Wert von 37,0 Milliarden Euro (+ 2,3 %) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im März 2012 Waren im Wert von 18,9 Milli­arden Euro (– 1,4 %) ausgeführt und Waren im Wert von 15,4 Milliarden Euro (+ 1,7 %) von dort eingeführt.</p>
<p>In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im März 2012 Waren im Wert von 41,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 29,1 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber März 2011 nahmen die Exporte in die Drittländer um 6,1 % und die Importe von dort um 3,5 % zu.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Gutscheincode bei World of Western sparen!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coupons und Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipp]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können sich 7,50 Euro Rabatt bei einem Einkauf im Online-Shop von World of Western, ab einem Bestellwert von nur 75 Euro sichern! Den Gutscheincode im Warenkorb bei der Bestellung eingeben. Der Gutscheincode lautet <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=65171&amp;site=5957&amp;type=text&amp;tnb=12&amp;diurl=http://www.western.de/?go=start&amp;c=25&amp;campaign=affiliate/affilinet/gutschein" target="_blank">10938</a> und ist gültig bis zum 15.06.2012.</p>
<p>Sponsor</p>
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		<item>
		<title>Gedämpfte Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %). Der Index [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %).</p>
<p>Der Index ohne Energie liegt derzeit 17 % (in Euro: -8,8 %) unter dem Vorjahresmonatsstand. Dabei hat der wesentliche Rückgang der Rohstoffpreise im September 2011 eingesetzt. Sorgen, die Konjunktur in Europa könnte sich aufgrund der Schuldenkrise drastisch eintrüben, führten zu diesen Preisrückgängen. Auch wurde befürchtet, dass ein sich verlangsamendes Wirtschafwachstum in China die Rohstoffnachfrage zusätzlich stark reduzieren könnte. Im letzten Monat notierten, im Vergleich zum April 2011, Industrierohstoffe um 18,3 % (in Euro: -10,4 %) niedriger. Wobei die Agrarischen Rohstoffe um 16,9 % (in Euro: -8,8 %) und die NE-Metalle um 20,8 % (in Euro: -13,1 %) nachgaben. Seit letztem Dezember hatten sich aber die Industrierohstoffe von ihrem Tiefstand leicht erholt.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Auch der Index für Nahrungs- und Genussmittel ist im Jahresverlauf gesunken. Wird der Aprilwert 2012 mit dem des Vorjahres verglichen, notiert der Index um 13,1 % (in Euro: -4,7 %) niedriger. Während der Teilindex für Getreide um 16,8 % (in Euro -8,7 %) nachgab, verminderte sich der Genussmittel-Teilindex um 25,7 % (in Euro: -18,5 %). Durch gute Ernten beim Weizen entspannte sich die Lage etwas, nachdem Missernten in Russland und Australien den Markt Ende 2010/Anfang 2011 verknappt hatten. Auch beim Kaffee und Kakao waren die Ernten sehr gut. Das Wetterphänomen „La Niña“ sorgte in Westafrika für gute Witterungsbedingungen für den Kakaoanbau. Zudem beruhigte sich der Kakaomarkt, weil im weltweit wichtigsten Kakaoexportland, in der Elfenbeinküste, ein politischer Konflikt beigelegt wurde. Gegen den Trend entwickelten sich die Ölsaaten, deren Preise im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um gut 5 % (in Euro: 15,3 %) anstiegen. Seit Januar war auf diesem Markt eine Preissteigerung von 19,5 % (in Euro: 17,1 %) zu beobachten. Der Grund hierfür liegt in den schlechten Sojabohnenernten in Südamerika, wo „La Niña“ zu einer extremen Trockenperiode führte.</p>
<p>Der Index für Kohle reduzierte sich im Jahresverlauf um 16,5 % (in Euro:  8,4 %). Die USA verwenden immer weniger Kohle für die Energieerzeugung, weil sie auf Erdgas umstellen. Auch Rohöl hat sich im April im Vergleich zum Vormonat verbilligt, bleibt aber weiterhin wegen Unsicherheiten auf der Angebotsseite auf einem hohen Niveau und notierte Ende April bei über 118 US-Dollar pro Barrel (Sorte Brent).</p>
<p>Quelle: HWWI</p>
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		<title>57 Prozent der deutschen Ex­porte in die EU werden im Straßen­ver­kehr trans­portiert</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Ex­porte]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen­ver­kehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Transportwege]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 wurden im Handel mit anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) 57 % der Exporte (mengenmäßig) im Straßenverkehr transportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, folgten als weitere wichtige Transportwege – mit großem Abstand – die Binnenschifffahrt mit einem Anteil von 8 %, sowie fest installierte Transporteinrichtungen wie Pipelines oder Stromleitungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 wurden im Handel mit anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) 57 % der Exporte (mengenmäßig) im Straßenverkehr transportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, folgten als weitere wichtige Transportwege – mit großem Abstand – die Binnenschifffahrt mit einem Anteil von 8 %, sowie fest installierte Transporteinrichtungen wie Pipelines oder Stromleitungen mit einem Anteil von 7 %. Jeweils 6 % der Exporte entfielen auf den Seeverkehr und den Schienenverkehr. Mit dem Flugzeug wurde weniger als 1 % der Exporte in andere EU-Mitgliedstaaten transportiert.</p>
<p>Bei den Importen aus anderen EU-Mitgliedstaaten nach Deutschland dominierte ebenfalls der Straßenverkehr: im Jahr 2011 betrug der mengenmäßige Anteil 42 %. Mit einem Binnenschiff kamen 16 % der Importe aus der EU über die deutsche Grenze, 11 % über den Seeverkehr und 9 % mittels fest installierter Transporteinrichtungen. Auch bei den Importen wurde weniger als 1 % der Waren mit dem Flugzeug transportiert.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Insgesamt 16 % der Exporte und 17 % der Importe können keinem bestimmten Verkehrszweig zugeordnet werden, weil die Exporteure beziehungsweise Importeure aufgrund ihrer geringen Warentransaktionen mit anderen EU-Mitgliedstaaten von einer Meldung befreit sind.</p>
<p>Beim Warenverkehr mit Nicht-EU-Mitgliedstaaten (Drittländer) wird im Bereich der Außenhandelsstatistik nicht erfasst, mit welchem Verkehrsträger die deutsche Grenze (wie beim Handel mit EU-Mitgliedstaaten), sondern mit welchem Verkehrsträger die europäische Außengrenze überschritten wird.</p>
<p>Im Warenverkehr Deutschlands mit Drittländern dominierte der Seeverkehr: 63 % der deutschen Waren (mengenmäßig) verließen im Jahr 2011 das Gebiet der EU per Schiff. Der Straßenverkehr hatte einen Anteil von 25 % an den Exporten deutscher Waren in Nicht-EU-Mitgliedstaaten. Mit dem Flugzeug verließen mengenmäßig nur 2 % der deutschen Waren die Europäische Union – der wertmäßige Anteil des Flugverkehrs lag jedoch bei 23 %.</p>
<p>Im Jahr 2011 kamen importseitig 58 % der für Deutschland bestimmten Waren aus den Drittländern mit dem Schiff in die EU (mengenmäßig), 34 % kamen über fest installierte Transporteinrichtungen und 5 % über die Straße. Mit dem Flugzeug kamen mengenmäßig weniger als 1 % der Waren, die aber wertmäßig einen Anteil von 22 % aufwiesen.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Zeitschrift FondsInvestor für ein Jahr gratis</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Leserservice der Deutschen Post können Sie Zeitschrift FondsInvestor für 1 Jahr kostenlos anfordern. Infos zu Neuigkeiten an den Kapitalmärkten und interessante Investmentthemen. Sponsor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Leserservice der Deutschen Post können Sie <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=65171&amp;site=2488&amp;type=b472&amp;bnb=472" target="_blank">Zeitschrift FondsInvestor</a> für 1 Jahr kostenlos anfordern. Infos zu Neuigkeiten an den Kapitalmärkten und interessante Investmentthemen.</p>
<p>Sponsor</p>
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