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	<title>Finanzen eZine &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
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		<title>Großhandelspreise April 2012: plus 2.4 Prozent gegenüber April 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Großhandelspreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Großhandelsverkaufspreise lagen im April 2012 um 2,4 % über denen von April 2011. Im März 2012 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,2 % betragen, im Februar 2012 hatte sie bei + 2,6 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im April 2012 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %. Einen wesentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Großhandelsverkaufspreise lagen im April 2012 um 2,4 % über denen von April 2011. Im März 2012 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,2 % betragen, im Februar 2012 hatte sie bei + 2,6 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im April 2012 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %.</p>
<p>Einen wesentlichen Anteil an der Preisveränderung zum Vorjahresmonat hatten im April 2012 die um 6,4 % höheren Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen. Ebenfalls deutliche Preisanstiege gab es im Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren (+ 7,2 %). Dem standen insbesondere Preisrückgänge bei Erzen, Metallen und deren Halbzeug (– 5,6 %) und bei Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen (– 11,7 %) gegenüber. Auch Obst, Gemüse und Kartoffeln wurden auf Großhandelsebene im Jahresvergleich billiger (– 5,4 %).</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Gedämpfte Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohöl]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %). Der Index [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %).</p>
<p>Der Index ohne Energie liegt derzeit 17 % (in Euro: -8,8 %) unter dem Vorjahresmonatsstand. Dabei hat der wesentliche Rückgang der Rohstoffpreise im September 2011 eingesetzt. Sorgen, die Konjunktur in Europa könnte sich aufgrund der Schuldenkrise drastisch eintrüben, führten zu diesen Preisrückgängen. Auch wurde befürchtet, dass ein sich verlangsamendes Wirtschafwachstum in China die Rohstoffnachfrage zusätzlich stark reduzieren könnte. Im letzten Monat notierten, im Vergleich zum April 2011, Industrierohstoffe um 18,3 % (in Euro: -10,4 %) niedriger. Wobei die Agrarischen Rohstoffe um 16,9 % (in Euro: -8,8 %) und die NE-Metalle um 20,8 % (in Euro: -13,1 %) nachgaben. Seit letztem Dezember hatten sich aber die Industrierohstoffe von ihrem Tiefstand leicht erholt.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Auch der Index für Nahrungs- und Genussmittel ist im Jahresverlauf gesunken. Wird der Aprilwert 2012 mit dem des Vorjahres verglichen, notiert der Index um 13,1 % (in Euro: -4,7 %) niedriger. Während der Teilindex für Getreide um 16,8 % (in Euro -8,7 %) nachgab, verminderte sich der Genussmittel-Teilindex um 25,7 % (in Euro: -18,5 %). Durch gute Ernten beim Weizen entspannte sich die Lage etwas, nachdem Missernten in Russland und Australien den Markt Ende 2010/Anfang 2011 verknappt hatten. Auch beim Kaffee und Kakao waren die Ernten sehr gut. Das Wetterphänomen „La Niña“ sorgte in Westafrika für gute Witterungsbedingungen für den Kakaoanbau. Zudem beruhigte sich der Kakaomarkt, weil im weltweit wichtigsten Kakaoexportland, in der Elfenbeinküste, ein politischer Konflikt beigelegt wurde. Gegen den Trend entwickelten sich die Ölsaaten, deren Preise im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um gut 5 % (in Euro: 15,3 %) anstiegen. Seit Januar war auf diesem Markt eine Preissteigerung von 19,5 % (in Euro: 17,1 %) zu beobachten. Der Grund hierfür liegt in den schlechten Sojabohnenernten in Südamerika, wo „La Niña“ zu einer extremen Trockenperiode führte.</p>
<p>Der Index für Kohle reduzierte sich im Jahresverlauf um 16,5 % (in Euro:  8,4 %). Die USA verwenden immer weniger Kohle für die Energieerzeugung, weil sie auf Erdgas umstellen. Auch Rohöl hat sich im April im Vergleich zum Vormonat verbilligt, bleibt aber weiterhin wegen Unsicherheiten auf der Angebotsseite auf einem hohen Niveau und notierte Ende April bei über 118 US-Dollar pro Barrel (Sorte Brent).</p>
<p>Quelle: HWWI</p>
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		<title>Deutsche Börse führt DAX ex Financials-Index ein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wertentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Börse hat den DAX ex Financials-Index eingeführt, der die Aktien aller im deutschen Blue-Chip-Index DAX enthaltenen Unternehmen mit Ausnahme von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen abbildet. Der DAX ex Financials-Index richtet sich an institutionelle Anleger, die an der Wertentwicklung führender deutscher Unternehmen partizipieren wollen ohne gleichzeitig ein Engagement im Finanzsektor einzugehen. Dieser maßgeschneiderte Index erfüllt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Börse hat den DAX ex Financials-Index eingeführt, der die Aktien aller im deutschen Blue-Chip-Index DAX enthaltenen Unternehmen mit Ausnahme von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen abbildet.</p>
<p>Der DAX ex Financials-Index richtet sich an institutionelle Anleger, die an der Wertentwicklung führender deutscher Unternehmen partizipieren wollen ohne gleichzeitig ein Engagement im Finanzsektor einzugehen. Dieser maßgeschneiderte Index erfüllt die Anforderungen von Kunden, die für das Benchmarking oder ihre passive Anlagetätigkeit nach einer flexiblen, transparenten und regelbasierten Lösung suchen.</p>
<p>Der DAX bildet die Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes ab und repräsentiert rund 80% der Marktkapitalisierung der börsennotierten Unternehmen in Deutschland. Der DAX ex <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Financials-Index besteht derzeit aus 25 der 30 DAX-Titel. Die im DAX-Index enthaltenen Banken, Finanzdienstleister, Versicherungsunternehmen und Immobilienfinanzierer sind nicht enthalten.</p>
<p>Die Zuordnung von Unternehmen zu den Sektoren Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungen erfolgt nach dem Klassifizierungsschema der Deutschen Börse.</p>
<p>Quelle: Deutsche Börse</p>
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		<title>Durchschnittswert 2011 auf neuem Höchststand: 583 Euro je Tonne importierten Erdöls</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieträger]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohöl]]></category>

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		<description><![CDATA[583 Euro mussten deutsche Importeure im Durchschnitt für eine Tonne nach Deutschland eingeführten Rohöls im Jahr 2011 zahlen. Damit wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2008 (506 Euro je Tonne) deutlich überschritten. Im Jahresverlauf 2011 waren die Durchschnittswerte für Rohölimporte im Mai mit 626 Euro je Tonne am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>583 Euro mussten deutsche Importeure im Durchschnitt für eine Tonne nach Deutschland eingeführten Rohöls im Jahr 2011 zahlen. Damit wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2008 (506 Euro je Tonne) deutlich überschritten. Im Jahresverlauf 2011 waren die Durchschnittswerte für Rohölimporte im Mai mit 626 Euro je Tonne am höchsten und im Januar (505 Euro je Tonne) am niedrigsten. Im Jahr 2010 hatte eine Tonne importierten Erdöls noch durchschnittlich 435 Euro gekostet.<span id="more-1065"></span></p>
<p>Importiert wurde im Jahr 2011 Erdöl im Wert von 51 Milliarden Euro. Das war ein Anstieg von 28,2 % gegenüber dem Vorjahr. Mengenmäßig nahmen die Erdölimporte um 4,3 % auf 87 Millionen Tonnen ab. Seit 2005 (Importe in Höhe von 115 Millionen Tonnen) ist die nach Deutschland importierte Menge Rohöl in jedem Jahr gesunken. Eine Ursache dürfte in der rückläufigen Nachfrage nach leichtem Heizöl liegen, das von den Verbrauchern in den letzten Jahren vermehrt durch andere Energieträger ersetzt wurde.</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>
<p>Mengenmäßig kamen 61,8 % aller deutschen Rohölimporte im Jahr 2011 aus den drei wichtigsten Lieferländern Russland, Vereinigtes Königreich und Norwegen. Mit einem Anteil von 40,6 % an allen deutschen Erdölimporten lag die Russische Föderation mit weitem Abstand auf Rang eins.</p>
<p>Aus Russland wurden gut 35 Millionen Tonnen Rohöl im Wert von 20 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Rang zwei nahm das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 13,7 % (12 Millionen Tonnen im Wert von 7 Milliarden Euro) ein, auf Rang drei folgte Norwegen mit einem Anteil von 7,5 % (7 Millionen Tonnen im Wert von 4 Milliarden Euro).</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Euroraum: ifo Indikator stabilisiert sich auf niedrigem Niveau</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/euroraum-ifo-indikator-stabilisiert-sich-auf-niedrigem-niveau_1055.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Euroraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsklima]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im ersten Quartal 2012 nach zweimaligen Rückgang zwar leicht gestiegen, liegt aber weiterhin deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt. Die Beurteilungen zur aktuellen Lage haben sich weiter eingetrübt. Nur die Erwartungen für die nächsten sechs Monate hellten sich gegenüber dem vierten Quartal 2011 etwas auf. Für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im ersten Quartal 2012 nach zweimaligen Rückgang zwar leicht gestiegen, liegt aber weiterhin deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt. Die Beurteilungen zur aktuellen Lage haben sich weiter eingetrübt. Nur die Erwartungen für die nächsten sechs Monate hellten sich gegenüber dem vierten Quartal 2011 etwas auf. Für den Euroraum kann keine konjunkturelle Entwarnung gegeben werden.</p>
<p>Lediglich in Deutschland und Estland wurde die aktuelle Wirtschaftslage insgesamt als „gut“, in Finnland sowie der Slowakei als „zufriedenstellend“ bewertet. In den meisten anderen Euroländern hat sich die aktuelle wirtschaftliche Situation im Vergleich zur Vorquartalsumfrage weiter zugespitzt und wird nun als ungünstig bzw. schwach angesehen, wie z.B. in Österreich, den Niederlanden, Belgien, Irland, Frankreich und Italien. In Griechenland, Portugal, Spanien und nun auch Zypern wurde die aktuelle wirtschaftliche Situation mit den niedrigsten Bewertungen auf der WES Skala beurteilt.</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>
<p>Die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden sechs Monate im Euroraum haben sich gegenüber dem letzten Quartal in 2011 zwar wieder etwas verbessert, bleiben jedoch überwiegend negativ. Positive Erwartungen beschränken sich auf Irland, Luxemburg und Slowenien.</p>
<p>Die Inflationserwartungen sind in fast allen Ländern des Euroraums gesunken. Auf Jahressicht wird in der Eurozone in 2012 eine Preissteigerungsrate von 2,3% erwartet. Angesichts gedämpfter Konjunktur- und Inflationserwartungen gehen die WES-Experten von einer Lockerung der Geldpolitik im Laufe der nächsten sechs Monate aus. In den nächsten sechs Monaten wird mit einem Anstieg des US-Dollar gegenüber dem Euro gerechnet.</p>
<p>Quelle: ifo Institut</p>
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		<title>Italien: Mautgebühren werden erhöht</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/italien-mautgebuhren-werden-erhoht_972.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Maut]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>
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		<description><![CDATA[Italienurlauber m&#252;ssen sich auf erh&#246;hte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit der letzten Erh&#246;hung im September 2011 sind die Geb&#252;hren erneut angehoben worden. Schon wieder teurer wird es f&#252;r Touristen, die etwa von der &#246;sterreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die n&#246;rdliche Adriak&#252;ste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer wird diese Fahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="head"></span>Italienurlauber  m&uuml;ssen sich auf erh&ouml;hte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit  der letzten Erh&ouml;hung im September 2011 sind die Geb&uuml;hren erneut  angehoben worden. Schon wieder teurer wird es f&uuml;r Touristen, die etwa  von der &ouml;sterreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die  n&ouml;rdliche Adriak&uuml;ste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer wird  diese Fahrt mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann.<span class="text11px666666"></p>
<p class="ND1">Die  Strecken von Turin &uuml;ber Genua an der K&uuml;ste entlang in Richtung  franz&ouml;sischer Grenze haben sich deutlich um rund vier <span id="more-972"></span>Prozent erh&ouml;ht.  Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom  reisen, m&uuml;ssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg  auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf den beliebten  Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und  von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die H&ouml;he.</p>
<p class="ND1">Der  ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden  Italiens als zu teuer. Den Touristen w&uuml;rden immer mehr Geb&uuml;hren  aufgedr&uuml;ckt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Stra&szlig;en  oder die Qualit&auml;t von Tunnel kaum verbessert h&auml;tten.</p>
<p class="ND1">Quelle: ADAC</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baupreisindex für Wohngebäude im November 2011: + 2.9 Prozent gegenüber Vorjahr</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/baupreisindex-fur-wohngebaude-im-november-2011-2-9-prozent-gegenuber-vorjahr_970.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baupreis]]></category>
		<category><![CDATA[Baupreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Preisindex f&#252;r den Neubau konventionell gefertigter Wohngeb&#228;ude (Bauleistungen am Bauwerk, einschlie&#223;lich Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im November 2011 gegen&#252;ber November 2010 um 2,9&#160;%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2011 im Jahresvergleich ebenfalls 2,9&#160;% betragen. Von August 2011 auf November 2011 erh&#246;hte sich der Preisindex um 0,3&#160;%.&#160; Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preisindex f&uuml;r den Neubau konventionell  gefertigter Wohngeb&auml;ude (Bauleistungen am Bauwerk, einschlie&szlig;lich  Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im November 2011 gegen&uuml;ber November  2010 um 2,9&nbsp;%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter  mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2011 im Jahresvergleich  ebenfalls 2,9&nbsp;% betragen. Von August 2011 auf November 2011 erh&ouml;hte sich  der Preisindex um 0,3&nbsp;%.&nbsp;</p>
<p><span>Die Preise f&uuml;r Rohbauarbeiten stiegen von November 2010 bis  November 2011 um 2,8&nbsp;%, f&uuml;r Ausbauarbeiten erh&ouml;hten sie sich um 3,0 %.  Die h&ouml;chsten Preisanstiege unter den Bauarbeiten an Wohngeb&auml;uden gab es  bei den Klempnerarbeiten sowie bei den Gas-, Wasser- und  Entw&auml;sserungsanlagen innerhalb von Geb&auml;uden (jeweils +&nbsp;4,2&nbsp;%). Bei den  Zimmer- und Holzbauarbeiten und bei den Nieder- und  Mittelspannungsanlagen stiegen die Preise um jeweils 3,9&nbsp;%. Die  niedrigsten Preisanstiege gab es bei Naturwerksteinarbeiten (+&nbsp;1,3&nbsp;%),  Parkettarbeiten (+&nbsp;1,4&nbsp;%) und bei Tapezierarbeiten (+&nbsp;1,5&nbsp;%).  Preisr&uuml;ckg&auml;nge gab es unter den Bauarbeiten an Wohngeb&auml;uden keine.&nbsp;</span><br />
 <span>Die Preise f&uuml;r Instandhaltungsarbeiten an Wohngeb&auml;uden  (Mehrfamiliengeb&auml;ude ohne Sch&ouml;nheitsreparaturen) nahmen gegen&uuml;ber dem  Vorjahr um 3,1&nbsp;% zu.&nbsp;</span></p>
<p><span>Bei den Nichtwohngeb&auml;uden erh&ouml;hten sich die Baupreisindizes  gegen&uuml;ber November 2010 f&uuml;r B&uuml;rogeb&auml;ude um 2,9&nbsp;% und f&uuml;r gewerbliche  Betriebsgeb&auml;ude um 3,1&nbsp;%.&nbsp;</span></p>
<p><span>Im Stra&szlig;enbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 3,4&nbsp;%.</span></p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Autofahrer setzen den Rotstift an</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Wartung des Autos und den Reparaturen sparen viele Autofahrer. Mehr als jeder 2. (56 %) setzt nach einer aktuellen Umfrage der Sachverst&#228;ndigenorganisation DEKRA bei der Instandhaltung den Rotstift an. Gegen&#252;ber einer DEKRA Umfrage vom Jahr 2006 (50 Prozent) ist dieser Wert um knapp 6 % gestiegen. Die meisten Autofahrer sparen, indem sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Wartung des Autos und den Reparaturen sparen viele Autofahrer. Mehr als jeder 2. (56 %) setzt nach einer aktuellen Umfrage der Sachverst&auml;ndigenorganisation DEKRA bei der Instandhaltung den Rotstift an. Gegen&uuml;ber einer DEKRA Umfrage vom Jahr 2006 (50 Prozent) ist dieser Wert um knapp 6 % gestiegen.</p>
<p>Die meisten  Autofahrer sparen, indem sie zu einer preisg&uuml;nstigeren Werkstatt  wechseln (42 %) und weniger Geld f&uuml;r Sonderzubeh&ouml;r ausgeben (37 %). Bei kleineren Wartungsarbeiten wie dem &Ouml;lwechsel legt mehr als  jeder Dritte (38 %) selbst Hand an, 8 % wagen sich <span id="more-968"></span>sogar an  gr&ouml;&szlig;ere Reparaturen heran. Zudem verwenden etliche vermehrt gebrauchte  Ersatzteile (14 %). Der Umfrage zufolge greifen junge Autofahrer  sowohl bei kleineren als auch gr&ouml;&szlig;eren Arbeiten auff&auml;llig h&auml;ufig selbst  zum Schraubenschl&uuml;ssel.</p>
<p>Stark gefragt ist auch die Hilfe von  Freunden und Nachbarn, die fast jeder vierte (24 %) in Anspruch  nimmt. 13 % der Befragten schieben anstehende Wartungsarbeiten und  Reparaturen hinaus, nur 7 % lassen den Inspektionstermin gleich  ganz ausfallen. Einige neigen auch dazu, bei Unf&auml;llen nur das N&ouml;tigste  reparieren zu lassen (7 %).</p>
<p>Andererseits kreuzten bei der  Umfrage 94 % der Befragten an, dass die Autowartung f&uuml;r die  Sicherheit wichtig ist. Einen bedeutsamen Einfluss auf den Werterhalt  des Fahrzeuges sehen 53 %. Den Standpunkt &bdquo;Ich fahre bis etwas  kaputt geht&ldquo; teilen nur 2 % der Autofahrer.</p>
<p>An der Umfrage nahmen 1.300 Personen teil, die zur Hauptuntersuchung an eine DEKRA Niederlassung kamen.</p>
<p>Quelle: DEKRA</p>
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		<title>HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 auf Allzeithoch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des 1. Halbjahres kr&#228;ftig angestiegen. So verteuerte sich beispielsweise das Brent&#246;l im Zuge der Unruhen in Nordafrika und im Mittleren Osten auf &#252;ber 125 US-Dollar pro Barrel. Getreide wurde insbesondere aufgrund der engen Angebotssituation teurer und auch die Metallpreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im  Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des 1. Halbjahres kr&auml;ftig angestiegen.</p>
<p>So verteuerte sich beispielsweise das Brent&ouml;l im Zuge der Unruhen in  Nordafrika und im Mittleren Osten auf &uuml;ber 125 US-Dollar pro Barrel.  Getreide wurde insbesondere aufgrund der engen Angebotssituation teurer  und auch die Metallpreise erh&ouml;hten sich, weil die Metallnachfrage wegen  der ansteigenden Weltkonjunktur zunahm. Neben den weiteren  Schwellenl&auml;ndern ben&ouml;tigte insbesondere China <span id="more-966"></span>f&uuml;r seine stark wachsende  Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium. Zwar verbilligten sich  einige Rohstoffe in den letzten Monaten des Jahres zum Teil kr&auml;ftig,  doch gegen&uuml;ber 2010 stiegen die Rohstoffpreise immer noch, gemessen am  HWWI-Index, in Euro um 22,4 % und in US-Dollar um 28,6 %. Der Index ohne  Energie erh&ouml;hte sich dagegen etwas weniger um 12,4 % bzw. 18 %.</p>
<p>Im Verlauf des Jahres 2011 waren starke Schwankungen bei den  Rohstoffpreisen zu beobachten. So notierte beispielsweise Kupfer Anfang  Oktober um 33 % niedriger als noch zu Beginn des Februars, um sich dann  bis Ende des Jahres wieder um gut 11 % zu verteuern. Wechselnde  Erwartungen zur weiteren Entwicklung der Weltkonjunktur trugen zu den  Preisbewegungen bei. Besonders die Schuldenkrise in Europa lie&szlig; die  Anleger bef&uuml;rchten, dass &uuml;ber eine nachlassende Wirtschaftsentwicklung  weniger Rohstoffe ben&ouml;tigt werden. Dar&uuml;ber hinaus trugen auch  Preisspekulationen zus&auml;tzlich zu den Preisschwankungen bei den  Rohstoffen bei. Durch die niedrigen Zinsen der Notenbanken, besonders  der Fed, stand Anlegern und Hedgefonds viel Liquidit&auml;t zur Verf&uuml;gung,  die zur Portfoliodiversifikation und Inflationsabsicherung in Rohstoffe  investiert wurden.&nbsp;</p>
<p>Im Dezember 2011 ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum  Vormonat um 1,4 % auf US-Dollar-Basis gefallen. In Euro bewertet ist er  dagegen um 1,4 % angestiegen. Der Grund f&uuml;r diese gegenl&auml;ufige  Entwicklung lag in der starken Abwertung des Euros gegen&uuml;ber dem  US-Dollar im Verlauf des Dezembers.</p>
<p>Quelle: HWWI</p>
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		<title>Einzelhandelsumsatz 2011 real voraussichtlich um etwa 1.2 Prozent höher</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WIESBADEN &#8211; Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im letzten Jahr nach Sch&#228;tzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal zwischen 2,7 % und 2,9 % mehr um als im Jahr 2010. Inflationsbereinigt d&#252;rfte der Umsatz zwischen 1,1 % und 1,3 % &#252;ber dem Vorjahreswert liegen. Diese Sch&#228;tzung basiert auf den Ums&#228;tzen der Monate Januar bis November 2011, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN &ndash; Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im letzten Jahr nach Sch&auml;tzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal zwischen 2,7 % und 2,9 % mehr um als im Jahr 2010. Inflationsbereinigt d&uuml;rfte der Umsatz zwischen 1,1 % und 1,3 % &uuml;ber dem Vorjahreswert liegen.</p>
<p>Diese Sch&auml;tzung basiert auf den Ums&auml;tzen der Monate Januar bis November 2011, die nominal 2,8 % und real 1,1 % h&ouml;her waren als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.</p>
<p><span id="more-964"></span>Im November 2011 setzten die deutschen Einzelhandelsunternehmen nach vorl&auml;ufigen Ergebnissen nominal 2,6 % und real 0,8 % mehr um als im November 2010. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum Oktober 2011 ist der Umsatz im November 2011 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) nominal um 0,7 % und real um 0,9 % gesunken. Aufgrund der Sch&auml;tzanteile in den Daten werden sich die Werte f&uuml;r November 2011 voraussichtlich noch erh&ouml;hen.</p>
<p>Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getr&auml;nken und Tabakwaren setzte im November 2011 nominal 3,2 % und real 0,9 % mehr um als im November 2010. Dabei lag der Umsatz bei den Superm&auml;rkten, SB-Warenh&auml;usern und Verbraucherm&auml;rkten nominal um 3,2 % und real um 0,9 % h&ouml;her als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 2,9 % und real 0,5 % mehr umgesetzt als im November 2010.</p>
<p>Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Ums&auml;tze im November 2011 nominal um 1,9 % und real um 0,9 % h&ouml;her als im Vorjahresmonat. Hier erzielten drei Unterbranchen nominal und real h&ouml;here Ums&auml;tze als im November 2010. Unternehmen, die den gr&ouml;&szlig;ten Teil ihrer Waren &uuml;ber den Internet- und Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal + 2,7 % und real + 1,2 % die h&ouml;chsten Umsatzzuw&auml;chse gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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