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	<title>Finanzen eZine &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
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		<title>50 Cent Coupon für Rama Unwiderstehlich!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es einen 0,50 Euro Coupon f&#252;r Rama&#160;Unwiderstehlich!&#160;zum Download im *.pdf-Format. Diesen Gutschein k&#246;nnen Sie ausdrucken und Vorort in einer Filiale im teilnehmenden Handel an der Kasse einl&#246;sen. Der Coupon ist g&#252;ltig f&#252;r den Kauf einer 400 Gramm Packung Rama&#160;Unwiderstehlich!. Der Coupon kann bis zum 29.02.2012 eingel&#246;st werden. N&#228;here Infos auf der Website von&#160;Rama.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gibt es einen 0,50 Euro Coupon f&uuml;r Rama&nbsp;<em>Unwiderstehlich!</em>&nbsp;zum Download im *.pdf-Format. Diesen Gutschein k&ouml;nnen Sie ausdrucken und Vorort in einer Filiale im teilnehmenden Handel an der Kasse einl&ouml;sen. Der Coupon ist g&uuml;ltig f&uuml;r den Kauf einer 400 Gramm Packung Rama&nbsp;<em>Unwiderstehlich!</em>. Der Coupon kann bis zum 29.02.2012 eingel&ouml;st werden. N&auml;here Infos auf der Website von&nbsp;<a href="http://www.rama.de/" target="_blank">Rama</a>.</p>
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		<title>Italien: Mautgebühren werden erhöht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italienurlauber m&#252;ssen sich auf erh&#246;hte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit der letzten Erh&#246;hung im September 2011 sind die Geb&#252;hren erneut angehoben worden. Schon wieder teurer wird es f&#252;r Touristen, die etwa von der &#246;sterreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die n&#246;rdliche Adriak&#252;ste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer wird diese Fahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="head"></span>Italienurlauber  m&uuml;ssen sich auf erh&ouml;hte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit  der letzten Erh&ouml;hung im September 2011 sind die Geb&uuml;hren erneut  angehoben worden. Schon wieder teurer wird es f&uuml;r Touristen, die etwa  von der &ouml;sterreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die  n&ouml;rdliche Adriak&uuml;ste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer wird  diese Fahrt mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann.<span class="text11px666666"></p>
<p class="ND1">Die  Strecken von Turin &uuml;ber Genua an der K&uuml;ste entlang in Richtung  franz&ouml;sischer Grenze haben sich deutlich um rund vier <span id="more-972"></span>Prozent erh&ouml;ht.  Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom  reisen, m&uuml;ssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg  auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf den beliebten  Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und  von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die H&ouml;he.</p>
<p class="ND1">Der  ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden  Italiens als zu teuer. Den Touristen w&uuml;rden immer mehr Geb&uuml;hren  aufgedr&uuml;ckt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Stra&szlig;en  oder die Qualit&auml;t von Tunnel kaum verbessert h&auml;tten.</p>
<p class="ND1">Quelle: ADAC</p>
<p></span></p>
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		<title>Baupreisindex für Wohngebäude im November 2011: + 2.9 Prozent gegenüber Vorjahr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Preisindex f&#252;r den Neubau konventionell gefertigter Wohngeb&#228;ude (Bauleistungen am Bauwerk, einschlie&#223;lich Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im November 2011 gegen&#252;ber November 2010 um 2,9&#160;%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2011 im Jahresvergleich ebenfalls 2,9&#160;% betragen. Von August 2011 auf November 2011 erh&#246;hte sich der Preisindex um 0,3&#160;%.&#160; Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preisindex f&uuml;r den Neubau konventionell  gefertigter Wohngeb&auml;ude (Bauleistungen am Bauwerk, einschlie&szlig;lich  Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im November 2011 gegen&uuml;ber November  2010 um 2,9&nbsp;%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter  mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2011 im Jahresvergleich  ebenfalls 2,9&nbsp;% betragen. Von August 2011 auf November 2011 erh&ouml;hte sich  der Preisindex um 0,3&nbsp;%.&nbsp;</p>
<p><span>Die Preise f&uuml;r Rohbauarbeiten stiegen von November 2010 bis  November 2011 um 2,8&nbsp;%, f&uuml;r Ausbauarbeiten erh&ouml;hten sie sich um 3,0 %.  Die h&ouml;chsten Preisanstiege unter den Bauarbeiten an Wohngeb&auml;uden gab es  bei den Klempnerarbeiten sowie bei den Gas-, Wasser- und  Entw&auml;sserungsanlagen innerhalb von Geb&auml;uden (jeweils +&nbsp;4,2&nbsp;%). Bei den  Zimmer- und Holzbauarbeiten und bei den Nieder- und  Mittelspannungsanlagen stiegen die Preise um jeweils 3,9&nbsp;%. Die  niedrigsten Preisanstiege gab es bei Naturwerksteinarbeiten (+&nbsp;1,3&nbsp;%),  Parkettarbeiten (+&nbsp;1,4&nbsp;%) und bei Tapezierarbeiten (+&nbsp;1,5&nbsp;%).  Preisr&uuml;ckg&auml;nge gab es unter den Bauarbeiten an Wohngeb&auml;uden keine.&nbsp;</span><br />
 <span>Die Preise f&uuml;r Instandhaltungsarbeiten an Wohngeb&auml;uden  (Mehrfamiliengeb&auml;ude ohne Sch&ouml;nheitsreparaturen) nahmen gegen&uuml;ber dem  Vorjahr um 3,1&nbsp;% zu.&nbsp;</span></p>
<p><span>Bei den Nichtwohngeb&auml;uden erh&ouml;hten sich die Baupreisindizes  gegen&uuml;ber November 2010 f&uuml;r B&uuml;rogeb&auml;ude um 2,9&nbsp;% und f&uuml;r gewerbliche  Betriebsgeb&auml;ude um 3,1&nbsp;%.&nbsp;</span></p>
<p><span>Im Stra&szlig;enbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 3,4&nbsp;%.</span></p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Autofahrer setzen den Rotstift an</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/autofahrer-setzen-den-rotstift-an_968.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Wartung des Autos und den Reparaturen sparen viele Autofahrer. Mehr als jeder 2. (56 %) setzt nach einer aktuellen Umfrage der Sachverst&#228;ndigenorganisation DEKRA bei der Instandhaltung den Rotstift an. Gegen&#252;ber einer DEKRA Umfrage vom Jahr 2006 (50 Prozent) ist dieser Wert um knapp 6 % gestiegen. Die meisten Autofahrer sparen, indem sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Wartung des Autos und den Reparaturen sparen viele Autofahrer. Mehr als jeder 2. (56 %) setzt nach einer aktuellen Umfrage der Sachverst&auml;ndigenorganisation DEKRA bei der Instandhaltung den Rotstift an. Gegen&uuml;ber einer DEKRA Umfrage vom Jahr 2006 (50 Prozent) ist dieser Wert um knapp 6 % gestiegen.</p>
<p>Die meisten  Autofahrer sparen, indem sie zu einer preisg&uuml;nstigeren Werkstatt  wechseln (42 %) und weniger Geld f&uuml;r Sonderzubeh&ouml;r ausgeben (37 %). Bei kleineren Wartungsarbeiten wie dem &Ouml;lwechsel legt mehr als  jeder Dritte (38 %) selbst Hand an, 8 % wagen sich <span id="more-968"></span>sogar an  gr&ouml;&szlig;ere Reparaturen heran. Zudem verwenden etliche vermehrt gebrauchte  Ersatzteile (14 %). Der Umfrage zufolge greifen junge Autofahrer  sowohl bei kleineren als auch gr&ouml;&szlig;eren Arbeiten auff&auml;llig h&auml;ufig selbst  zum Schraubenschl&uuml;ssel.</p>
<p>Stark gefragt ist auch die Hilfe von  Freunden und Nachbarn, die fast jeder vierte (24 %) in Anspruch  nimmt. 13 % der Befragten schieben anstehende Wartungsarbeiten und  Reparaturen hinaus, nur 7 % lassen den Inspektionstermin gleich  ganz ausfallen. Einige neigen auch dazu, bei Unf&auml;llen nur das N&ouml;tigste  reparieren zu lassen (7 %).</p>
<p>Andererseits kreuzten bei der  Umfrage 94 % der Befragten an, dass die Autowartung f&uuml;r die  Sicherheit wichtig ist. Einen bedeutsamen Einfluss auf den Werterhalt  des Fahrzeuges sehen 53 %. Den Standpunkt &bdquo;Ich fahre bis etwas  kaputt geht&ldquo; teilen nur 2 % der Autofahrer.</p>
<p>An der Umfrage nahmen 1.300 Personen teil, die zur Hauptuntersuchung an eine DEKRA Niederlassung kamen.</p>
<p>Quelle: DEKRA</p>
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		<title>HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 auf Allzeithoch</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/hwwi-rohstoffpreisindex-im-jahr-2011-auf-allzeithoch_966.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des 1. Halbjahres kr&#228;ftig angestiegen. So verteuerte sich beispielsweise das Brent&#246;l im Zuge der Unruhen in Nordafrika und im Mittleren Osten auf &#252;ber 125 US-Dollar pro Barrel. Getreide wurde insbesondere aufgrund der engen Angebotssituation teurer und auch die Metallpreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im  Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des 1. Halbjahres kr&auml;ftig angestiegen.</p>
<p>So verteuerte sich beispielsweise das Brent&ouml;l im Zuge der Unruhen in  Nordafrika und im Mittleren Osten auf &uuml;ber 125 US-Dollar pro Barrel.  Getreide wurde insbesondere aufgrund der engen Angebotssituation teurer  und auch die Metallpreise erh&ouml;hten sich, weil die Metallnachfrage wegen  der ansteigenden Weltkonjunktur zunahm. Neben den weiteren  Schwellenl&auml;ndern ben&ouml;tigte insbesondere China <span id="more-966"></span>f&uuml;r seine stark wachsende  Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium. Zwar verbilligten sich  einige Rohstoffe in den letzten Monaten des Jahres zum Teil kr&auml;ftig,  doch gegen&uuml;ber 2010 stiegen die Rohstoffpreise immer noch, gemessen am  HWWI-Index, in Euro um 22,4 % und in US-Dollar um 28,6 %. Der Index ohne  Energie erh&ouml;hte sich dagegen etwas weniger um 12,4 % bzw. 18 %.</p>
<p>Im Verlauf des Jahres 2011 waren starke Schwankungen bei den  Rohstoffpreisen zu beobachten. So notierte beispielsweise Kupfer Anfang  Oktober um 33 % niedriger als noch zu Beginn des Februars, um sich dann  bis Ende des Jahres wieder um gut 11 % zu verteuern. Wechselnde  Erwartungen zur weiteren Entwicklung der Weltkonjunktur trugen zu den  Preisbewegungen bei. Besonders die Schuldenkrise in Europa lie&szlig; die  Anleger bef&uuml;rchten, dass &uuml;ber eine nachlassende Wirtschaftsentwicklung  weniger Rohstoffe ben&ouml;tigt werden. Dar&uuml;ber hinaus trugen auch  Preisspekulationen zus&auml;tzlich zu den Preisschwankungen bei den  Rohstoffen bei. Durch die niedrigen Zinsen der Notenbanken, besonders  der Fed, stand Anlegern und Hedgefonds viel Liquidit&auml;t zur Verf&uuml;gung,  die zur Portfoliodiversifikation und Inflationsabsicherung in Rohstoffe  investiert wurden.&nbsp;</p>
<p>Im Dezember 2011 ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum  Vormonat um 1,4 % auf US-Dollar-Basis gefallen. In Euro bewertet ist er  dagegen um 1,4 % angestiegen. Der Grund f&uuml;r diese gegenl&auml;ufige  Entwicklung lag in der starken Abwertung des Euros gegen&uuml;ber dem  US-Dollar im Verlauf des Dezembers.</p>
<p>Quelle: HWWI</p>
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		<title>Einzelhandelsumsatz 2011 real voraussichtlich um etwa 1.2 Prozent höher</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WIESBADEN &#8211; Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im letzten Jahr nach Sch&#228;tzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal zwischen 2,7 % und 2,9 % mehr um als im Jahr 2010. Inflationsbereinigt d&#252;rfte der Umsatz zwischen 1,1 % und 1,3 % &#252;ber dem Vorjahreswert liegen. Diese Sch&#228;tzung basiert auf den Ums&#228;tzen der Monate Januar bis November 2011, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN &ndash; Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im letzten Jahr nach Sch&auml;tzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal zwischen 2,7 % und 2,9 % mehr um als im Jahr 2010. Inflationsbereinigt d&uuml;rfte der Umsatz zwischen 1,1 % und 1,3 % &uuml;ber dem Vorjahreswert liegen.</p>
<p>Diese Sch&auml;tzung basiert auf den Ums&auml;tzen der Monate Januar bis November 2011, die nominal 2,8 % und real 1,1 % h&ouml;her waren als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.</p>
<p><span id="more-964"></span>Im November 2011 setzten die deutschen Einzelhandelsunternehmen nach vorl&auml;ufigen Ergebnissen nominal 2,6 % und real 0,8 % mehr um als im November 2010. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum Oktober 2011 ist der Umsatz im November 2011 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) nominal um 0,7 % und real um 0,9 % gesunken. Aufgrund der Sch&auml;tzanteile in den Daten werden sich die Werte f&uuml;r November 2011 voraussichtlich noch erh&ouml;hen.</p>
<p>Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getr&auml;nken und Tabakwaren setzte im November 2011 nominal 3,2 % und real 0,9 % mehr um als im November 2010. Dabei lag der Umsatz bei den Superm&auml;rkten, SB-Warenh&auml;usern und Verbraucherm&auml;rkten nominal um 3,2 % und real um 0,9 % h&ouml;her als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 2,9 % und real 0,5 % mehr umgesetzt als im November 2010.</p>
<p>Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Ums&auml;tze im November 2011 nominal um 1,9 % und real um 0,9 % h&ouml;her als im Vorjahresmonat. Hier erzielten drei Unterbranchen nominal und real h&ouml;here Ums&auml;tze als im November 2010. Unternehmen, die den gr&ouml;&szlig;ten Teil ihrer Waren &uuml;ber den Internet- und Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal + 2,7 % und real + 1,2 % die h&ouml;chsten Umsatzzuw&auml;chse gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>November 2011: Erwerbstätigkeit weiterhin auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WIESBADEN &#8211; Die positive Entwicklung der Erwerbst&#228;tigkeit und der Erwerbslosigkeit in Deutschland setzte sich auch im November 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erreichte die Zahl der Erwerbst&#228;tigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,6 Millionen Personen einen neuerlichen H&#246;chststand. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im November 2011 rund 2,36 Millionen Personen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN &ndash; Die positive Entwicklung der Erwerbst&auml;tigkeit und der Erwerbslosigkeit in Deutschland setzte sich auch im November 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erreichte die Zahl der Erwerbst&auml;tigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,6 Millionen Personen einen neuerlichen H&ouml;chststand. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im November 2011 rund 2,36 Millionen Personen, das waren rund 310 000 weniger als im November 2010.</p>
<p>Nach vorl&auml;ufigen Ergebnissen der Erwerbst&auml;tigenrechnung stieg im November 2011 die Erwerbst&auml;tigenzahl im Vergleich zum <span id="more-962"></span>Vorjahresmonat November 2010 um 498 000 Personen oder 1,2 %. Gegen&uuml;ber dem Vormonat Oktober erh&ouml;hte sich die Zahl der Erwerbst&auml;tigen im November 2011 um 38 000 Personen oder 0,1 %. Saisonbereinigt, das hei&szlig;t nach rechnerischer Ausschaltung der &uuml;blichen jahreszeitlichen Schwankungen, ergibt sich ein Zuwachs von 50 000 Personen (+ 0,1 %).</p>
<p>&Uuml;ber die Erstberechnung der Erwerbst&auml;tigenzahl f&uuml;r den aktuellen Berichtsmonat November 2011 hinaus wurden im Rahmen der ersten vorl&auml;ufigen Sch&auml;tzung eines Ergebnisses f&uuml;r das Gesamtjahr 2011 auch die bisher ver&ouml;ffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbst&auml;tigkeit seit Januar 2011 neu berechnet. Aus der Neuberechnung resultierten Ver&auml;nderungsraten gegen&uuml;ber dem Vorjahr, die auf gesamtwirtschaftlicher Ebene vom bisherigen Rechenstand um bis zu 0,2 Prozentpunkte nach oben abweichen.</p>
<p>Nach Ergebnissen der Arbeitskr&auml;fteerhebung ging die Zahl der Erwerbslosen im November 2011 gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat November 2010 um 11,6 % zur&uuml;ck: Sie sank um 310 000 auf 2,36 Millionen Personen. Gegen&uuml;ber dem Vormonat Oktober stieg die Erwerbslosenzahl um 140 000 Personen oder 6,3 %. Bereinigt um saisonale und irregul&auml;re Einfl&uuml;sse (Trend-Konjunktur-Komponente) sank die Zahl der Erwerbslosen von Oktober auf November 2011 um 50 000 auf 2,34 Milli&shy;onen (&ndash; 2,1 %).</p>
<p>Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im November 2011 bei 5,5 %. Gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat November 2010 ist sie damit um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2011 ging sie um 0,1 Prozentpunkte zur&uuml;ck.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Gesund im neuen Jahr: Strategien für gute Vorsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wollen mehr Sport treiben, sich ges&#252;nder ern&#228;hren und mit dem Rauchen aufh&#246;ren &#8211; und das alles von einem Tag auf den anderen. Auch zum Jahreswechsel 2011 haben wieder Millionen Deutsche gute Vors&#228;tze. Dass aber die wenigsten davon die ersten Tage des neuen Jahres &#252;berdauern, erkl&#228;rt T&#220;V Rheinland-Medizinierin Dr. Ulrike Roth so: &#8222;Viele Menschen wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen mehr Sport treiben, sich ges&uuml;nder ern&auml;hren und mit dem  Rauchen aufh&ouml;ren &ndash; und das alles von einem Tag auf den anderen. Auch  zum Jahreswechsel 2011 haben wieder Millionen Deutsche gute Vors&auml;tze.  Dass aber die wenigsten davon die ersten Tage des neuen Jahres  &uuml;berdauern, erkl&auml;rt T&Uuml;V Rheinland-Medizinierin Dr. Ulrike Roth so:  &bdquo;Viele Menschen wollen in zu kurzer Zeit zu viel erreichen und  &uuml;berfordern sich damit.&ldquo; Die gr&ouml;&szlig;te Gefahr sei es dann, aus Frust &uuml;ber  den inneren Schweinehund in alte Muster zu verfallen. Die  Gesundheitsexpertin r&auml;t deshalb zu realistischen Zielen.</p>
<p>Wer  etwa lange keinen Sport getrieben hat, sollte demnach mit geringer  Belastung starten und sich langsam steigern, um das <span id="more-960"></span>Verletzungsrisiko  von B&auml;ndern und Sehnen so gering wie m&ouml;glich zu halten. Zum Einstieg f&uuml;r  Couch-Potatoes eignet sich das Walken: Spazierg&auml;nge mit gesteigerter  Schrittgeschwindigkeit. Dr. Roth empfiehlt, mit drei 30-min&uuml;tigen  Trainingseinheiten pro Woche zu starten. &bdquo;Wichtig ist eine regelm&auml;&szlig;ige  moderate Belastung, die den K&ouml;rper nicht &uuml;berlastet&ldquo;, erkl&auml;rt die  Gesundheitsexpertin. Vor der ersten Einheit sollten Untrainierte aber  vorsichtshalber mit ihrem Hausarzt sprechen oder bei ihrer Krankenkasse  Ratgeber anfordern. Gleiches gilt f&uuml;r Menschen, die ihre Ern&auml;hrung  umstellen wollen. Generell sieht eine ausgewogene Ern&auml;hrung so aus:  Gem&uuml;se und Obst sollten jeden Tag, mageres Fleisch und Fisch regelm&auml;&szlig;ig  auf dem Speisezettel stehen. Zus&auml;tzlich zum Essen pro Tag 1,5 bis 2  Liter trinken. Am besten Wasser, unges&uuml;&szlig;ten Tee und verd&uuml;nnte S&auml;fte.  Auch wer mit dem Rauchen aufh&ouml;ren will, sollte sich ruhig Unterst&uuml;tzung  in einer Gruppe oder bei einem Mediziner suchen.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich  gilt bei allen guten Vors&auml;tzen: Man muss wirklich wollen. Andernfalls  droht ein schnelles Ende. Unterst&uuml;tzung von au&szlig;en kann dabei helfen, am  Ball zu bleiben. Wer Freunde einweiht oder seine guten Vors&auml;tze zu zweit  angeht, erh&ouml;ht seine Chancen erheblich. Die Umsetzung guter Vors&auml;tze  ist ohnehin nicht an den Jahreswechsel gebunden, findet Dr. Roth. &bdquo;F&uuml;r  den Entschluss, ges&uuml;nder zu leben, ist jeder Tag im Jahr der beste Tag&ldquo;,  sagt die Gesundheitsexpertin von T&Uuml;V Rheinland.</p>
<p>Quelle: T&Uuml;V Rheinland</p>
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		<title>Deutschlandwetter: 2011 gehört in Deutschland zu den 5 wärmsten Jahren seit 1881</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach, 29. Dezember 2011 &#8211; In Deutschland erreicht das Jahr 2011 eine Jahresmitteltemperatur von 9,6 Grad Celsius (&#176;C). Es d&#252;rfte damit knapp zu den f&#252;nf w&#228;rmsten Jahren seit 1881geh&#246;ren. Das Vorjahr war mit 7,8&#176;C deutlich k&#252;hler ausgefallen. Den Temperaturrekord h&#228;lt immer noch das Jahr 2000 mit 9,9&#176;C. Beim Sonnenschein steht 2011 sogar auf dem Treppchen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbach, 29. Dezember 2011 &ndash; In Deutschland erreicht das Jahr 2011 eine Jahresmitteltemperatur von 9,6 Grad Celsius (&deg;C). Es d&uuml;rfte damit knapp zu den f&uuml;nf w&auml;rmsten Jahren seit 1881geh&ouml;ren. Das Vorjahr war mit 7,8&deg;C deutlich k&uuml;hler ausgefallen. Den Temperaturrekord h&auml;lt immer noch das Jahr 2000 mit 9,9&deg;C. Beim Sonnenschein steht 2011 sogar auf dem Treppchen: Nur die Jahre 2003 und 1959 waren hierzulande sonnenscheinreicher. Das meldet der Deutsche Wetter-dienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.</p>
<p>2011 begann in Deutschland mit starkem Tauwetter und die Schneemassen, die im Dezember 2010 gefallen waren, schmolzen rasch dahin. Dies f&uuml;hrte an zahlreichen Fl&uuml;ssen zu Hochwasser. Im Fr&uuml;hjahr brachte eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche H&auml;ufung von Hochdruckgebieten<span id="more-954"></span>&uuml;ber Mitteleuropa einen eindrucksvollen Sonnenscheinrekord, den zweith&ouml;chsten Temperaturdurchschnitt seit dem Beginn der fl&auml;chendeckenden Messungen 1881 sowie den geringsten Niederschlag seit 1893. Viele Fl&uuml;sse, an denen im Januar noch Hochwasser geherrscht hatte, f&uuml;hrten jetzt extremes Niedrigwasser. Zu Beginn des Sommers stellte sich die Witterung um und Tiefdruckgebiete &uuml;bernahmen die Regie. Sie beendeten die Trockenheit und f&uuml;hrten besonders im Norden und Osten gebietsweise zu sintflutartigen Regenf&auml;llen. Das wechselhafte Wetter hielt bis in den September an. Danach folgten ein ungew&ouml;hnlich ausgepr&auml;gter Altweibersommer und der trockenste November seit Aufzeichnungsbeginn. Der Dezember verlief dagegen sehr nass, st&uuml;rmisch und nur wenig winterlich.</p>
<p><strong>2011 waren elf von zw&ouml;lf Monaten zu warm &ndash; nur der Juli fiel zu k&uuml;hl aus</strong><br />
 Nach der international g&uuml;ltigen Referenzperiode 1961 bis 1990 lag 2011 mit durchschnittlich 9,6 Grad Celsius (&deg;C) um 1,4 Grad &uuml;ber dem vielj&auml;hrigen Mittel von 8,2&deg;C. Nach der Vergleichsperiode 1981-2010 ergab die Abweichung ein Plus von 0,7 Grad. Damit reihte sich 2011, wie zuvor bereits 1934, 1994, 2000 und 2007, knapp im Kreis der f&uuml;nf w&auml;rmsten Jahre seit Beginn deutschlandweiter Temperaturmessungen im Jahr 1881 ein. Abgesehen vom etwas zu k&uuml;hlen Juli fielen im Jahr 2011 alle Monate zu warm aus. Besonders ragte dabei, wie schon 2007 und 2009, der ungew&ouml;hnlich warme April heraus. Die h&ouml;chste Temperatur registrierte der DWD am 22. August in Rheinfelden am Hochrhein mit 36,7&deg;C. Die k&auml;lteste Nacht trat am 23. Januar mit -20,1&deg;C in Oberstdorf auf.<br />
 Mit durchschnittlich 718 Liter Niederschlag pro Quadratmeter (l/m&sup2;) blieb das Jahr 2011 um neun Prozent unter dem Soll von 789 l/m&sup2;. Obwohl der Zugspitze 13 Prozent zum Klimawert fehlten, war sie auch 2011 mit 1 750 l/m&sup2; wieder der nasseste Ort Deutschlands. Im Flachland erreichte Oy-Mittelberg-Petersthal im Allg&auml;u mit 1595 l/m&sup2; die Spitze. Rostock-Warnem&uuml;nde beeindruckte mit der enormen Sommer-Regenmenge von 632 l/m&sup2;: Das lag &uuml;ber dem dort im ganzen Jahres &uuml;blichen Niederschlag von 589 l/m&sup2;. Am 22. Juli meldete diese Station mit 111,4 l/m&sup2; auch die gr&ouml;&szlig;te Tagesmenge des Jahres. Am wenigsten regnete es 2011 in Dachwig nordwestlich von Erfurt mit nur 381 l/m&sup2;.</p>
<p><strong>2011 wurde Deutschland mit Sonnenschein verw&ouml;hnt &ndash; Platz 3 in der Rekordliste</strong><br />
 Das Jahr 2011 war laut DWD mit rund 1 824 Stunden hinter 2003 (2 014 Stunden) und dem Jahr 1959 (1 982 Stunden) das drittsonnenscheinreichste Jahr seit Messbeginn 1951. Leutkirch-Herlazhofen im w&uuml;rttembergischen Allg&auml;u belegte mit 2 177 Stunden den Spitzenplatz, Bremerv&ouml;rde westlich von Hamburg war mit 1 522 Stunden das Schlusslicht.</p>
<p><strong>Das Wetter in den Bundesl&auml;ndern im Jahr 2011</strong><br />
 <em>(In Klammern stehen jeweils die vielj&auml;hrigen Mittelwerte)</em></p>
<p><strong>Schleswig-Holstein und Hamburg</strong>: Schleswig-Holstein war 2011 mit durchschnittlich 856 l/m&sup2; (750 l/m&sup2;) das nasseste Bundesland. Au&szlig;erdem geh&ouml;rte es mit 9,4&deg;C (8,3&deg;C) zu den k&auml;lteren und mit 1 648 Stunden (1 567 Stunden) zu den vergleichsweise sonnenarmen Regionen Deutschlands. Hamburg erhielt mit 1 584 Stunden (1 507 Stunden) von allen Bundesl&auml;ndern den wenigsten Sonnenschein. Die Temperatur betrug 10,1&deg;C (8,8&deg;C) und die Niederschlagsmenge 749 l/m&sup2; (750 l/m&sup2;).</p>
<p><strong>Niedersachsen und Bremen</strong>: Die Mitteltemperatur lag in Niedersachsen bei 9,9&deg;C (8,6&deg;C) und in Bremen bei 10,2&deg;C (8,9&deg;C). Nur ein geringer Unterschied entstand &uuml;bers Jahr gemittelt beim Niederschlag zwischen Niedersachsen mit 679 l/m&sup2; (746 l/m&sup2;) und Bremen mit 685 l/m&sup2; (727 l/m&sup2;). Beim Sonnenschein &uuml;berschritten Niedersachsen mit 1 647 Stunden (1 456 Stunden) und Bremen mit 1 627 Stunden (1 474 Stunden) ihr Soll zwar deutlich, doch z&auml;hlten sie zu den Gebieten mit verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig wenig Sonnenschein. Bremerv&ouml;rde westlich von Hamburg war 2011 mit 1 522 Stunden die bundesweit sonnen&auml;rmste Station.</p>
<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong>: Der DWD registrierte im in der Regel sonnenscheinreichsten Bundesland diesmal nur mittelm&auml;&szlig;ige 1 774 Stunden (1 648 Stunden) sowie 9,5&deg;C (8,2&deg;C). Dagegen verlief das Jahr in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 754 l/m&sup2; (595 l/m&sup2;) deutlich zu nass. Gro&szlig;en Anteil daran hatte der regenreiche Sommer, in dem z.B. in Rostock-Warnem&uuml;nde mit 632 l/m&sup2; mehr Niederschlag zusammen kam als sonst in einem ganzen Jahr (589 l/m&sup2;). Allein am 22. Juli prasselte hier mit 111,4 l/m&sup2; auch die bundesweit gr&ouml;&szlig;te Tagesmenge des Jahres vom Himmel.</p>
<p><strong>Brandenburg und Berlin</strong>: Obwohl Brandenburg mit 630 l/m&sup2; (557 l/m&sup2;) und Berlin mit 654 l/m&sup2; (573 l/m&sup2;) ihr Niederschlagssoll &uuml;berschritten, geh&ouml;rten sie 2011 zu den trockenen Bundesl&auml;ndern. Auch beim Sonnenschein lagen Brandenburg mit 1 973 Stunden (1 634 Stunden) und Berlin mit 1 933 Stunden (1635 Stunden) deutlich &uuml;ber dem Klimawert. Brandenburg war damit sogar das zweitsonnenscheinreichste Bundesland. Bei der Temperatur kam Brandenburg auf 10,0&deg;C (8,7&deg;C), Berlin landete mit 10,5&deg;C (9,1&deg;C) ganz oben in der Tabelle.</p>
<p><strong>Sachsen-Anhalt</strong>: Mit 1 922 Stunden verbuchten die Meteorologen des DWD 26 Prozent mehr Sonnenschein als das Soll (1 522 Stunden) sowie eine Jahrestemperatur von 10,1&deg;C (8,7&deg;C). Sachsen-Anhalt zeigte sich 2011 mit 504 l/m&sup2; (547 l/m&sup2;) als das trockenste Bundesland. Trotzdem entluden sich auch hier zum Teil schwere Gewitter. Am Abend des 11. September traf es besonders den Raum Bernburg an der Saale. Hagel zerschlug D&auml;cher und Fenster und verletzte sogar Menschen. Autofahrer mussten mit Schlauchbooten von den D&auml;chern ihrer PKW gerettet werden.</p>
<p><strong>Sachsen</strong>: F&uuml;r Sachsen notierten die Mitarbeiter des DWD durchschnittlich 670 l/m&sup2; (699 l/m&sup2;) und 9,5&deg;C (8,1&deg;C). Die Temperatur konnte am 1. Februar in Dippoldiswalde-Reinberg s&uuml;dlich von Dresden sowie am 23. Februar in Deutschneudorf-Br&uuml;derwiese im mittleren Erzgebirge auf jeweils 20,0&deg;C sinken. Die h&ouml;chste Schneedecke unterhalb von 920 m lag am 4. Januar in Zinnwald-Georgenfeld im &ouml;stlichen Erzgebirge mit 126 cm. Sachsen gl&auml;nzte im Jahr 2011 mit einem neuen Sonnenscheinrekord: 2 007 Stunden (1 549 Stunden). Hier befand sich auch die Station mit dem deutschlandweit zweitmeisten Sonnenschein: G&ouml;rlitz &uuml;berbot mit 2 164 Stunden den alten Spitzen-wert aus dem Jahr 2003 um 88 Stunden.</p>
<p><strong>Th&uuml;ringen</strong>: Th&uuml;ringen hatte sich in den Vorjahren immer bei den sonnenschein&auml;rmsten Regionen eingeordnet. 2011 folgte nun eines der sonnigsten Jahre, in dem der Klimawert (1 486 Stunden) mit 1 860 Stunden um 25 Prozent &uuml;bertroffen wurde. Au&szlig;erdem war Th&uuml;ringen mit 9,2&deg;C (7,6&deg;C) das zweitk&auml;lteste und mit 613 l/m&sup2; (700 l/m&sup2;) das zweittrockenste Bundesland. Dachwig nordwestlich von Erfurt blieb 2011 mit 381 l/m&sup2; der niederschlags&auml;rmste deutsche Ort.</p>
<p><strong>Nordrhein-Westfalen</strong>: Nordrhein-Westfalen war 2011 bei einer Sonnenscheindauer von 1 729 Stunden (1 440 Stunden) und mit durchschnittlich 10,4&deg;C (9,0&deg;C) das zweitw&auml;rmste Bundesland. Die Niederschlagsmenge betrug 755 l/m&sup2; (875 l/m&sup2;). Nach der Schneeschmelze entstand im Januar am Rhein und seinen Nebenfl&uuml;ssen starkes Hochwasser. Im Fr&uuml;hjahr herrschte durch die gro&szlig;e Trockenheit dagegen Niedrigwasser. Noch tiefer sank der Pegel im extrem trockenen November.</p>
<p><strong>Hessen</strong>: 2011 erreichte Hessen eine mittlere Temperatur von 9,6&deg;C (8,2&deg;C), eine Sonnenscheindauer von 1 793 Stunden (1 459 Stunden) und eine Niederschlagsmenge von 659 l/m&sup2; (793 l/m&sup2;).</p>
<p><strong>Rheinland-Pfalz</strong>: Bei 1 850 Stunden (1 507 Stunden) Sonnenschein z&auml;hlte Rheinland-Pfalz 2011 mit 10,2&deg;C (8,6&deg;C) zu den w&auml;rmeren Bundesl&auml;ndern. Dem Niederschlag fehlten mit 652 l/m&sup2; 19 Prozent zum Soll (807 l/m&sup2;). Nach anhaltenden Trockenperioden sank der Pegel des Rheins im Fr&uuml;hling und nochmals im Herbst auf lange nicht erlebte niedrige Pegelst&auml;nde.</p>
<p><strong>Saarland</strong>: Die Sonne zeigte sich im Jahr 2011 rund 1 790 Stunden (1 571 Stunden) lang. Im mit 10,3&deg;C (8,9&deg;C) drittw&auml;rmsten Bundesland fielen mit 778 l/m&sup2; nur 82 Prozent des Klimawertes (945 l/m&sup2;).</p>
<p><strong>Baden-W&uuml;rttemberg</strong>: Die h&ouml;chste Temperatur des Jahres meldete Rheinfelden am Hochrhein am 22. August mit 36,7&deg;C. Doch insgesamt geh&ouml;rte Baden-W&uuml;rttemberg mit 9,7&deg;C (8,1&deg;C) nicht zu den warmen Bundesl&auml;ndern. Beim Niederschlag rangierte es dagegen mit 820 l/m&sup2; (980 l/m&sup2;) ebenso wie beim Sonnenschein mit 1 948 Stunden (1 607 Stunden) auf vorderen Pl&auml;tzen. Leutkirch-Herlaz-hofen im w&uuml;rttembergischen Allg&auml;u war mit 2 177 Stunden der sonnigste Ort Deutschlands.</p>
<p><strong>Bayern</strong>: Bayern war 2011 mit 8,9&deg;C (7,5&deg;C) das k&auml;lteste Bundesland. Die deutschlandweit niedrigste Temperatur wurde am 23. Januar mit -20,1&deg;C in Oberstdorf gemessen. In der Nacht zum 4. Mai sank das Quecksilber in Bad K&ouml;nigshofen in Unterfranken auf -5,8&deg;C. In den Weinanbaugebieten des Maindreiecks entstanden erhebliche Frostsch&auml;den. Andererseits meldete der Hohenpei&szlig;enberg in seiner 230-j&auml;hrigen Messreihe mit 8,5&deg;C einen neuen eindrucksvollen Jahresrekord und &uuml;berbot den alten Spitzenwert aus dem Jahr 2003 um 0,3 Grad. Beim Sonnenschein erreichte Bay-ern im Jahr 2011 rund 1 919 Stunden (1 595 Stunden). Mit durchschnittlich 846 l/m&sup2; (940 l/m&sup2;) zeig-te sich Bayern als zweitnassestes Bundesland. So lagen hier die niederschlagsreichsten Stationen Deutschlands im Jahr 2011: Oberhalb von 920 m war dies die Zugspitze mit 1750 l/m&sup2;, unterhalb Oy-Mittelberg-Petersthal im Allg&auml;u mit 1 595 l/m&sup2;. In Gr&auml;fenberg-Kasberg nord&ouml;stlich von Erlangen fielen am 19. Juli 103,2 l/m&sup2;. Im Gegensatz zum schneereichen Dezember 2010 herrschte in den Wintermonaten des Jahres 2011 in den Mittelgebirgen und in den Alpen oft Schneemangel.</p>
<p><em>*Alle in dieser Pressemitteilung genannten Jahreszeitwerte sind vorl&auml;ufige Werte. Die f&uuml;r die letzten drei Tage der Jahreszeit verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verf&uuml;gung.</em></p>
<p>Quelle: DWD</p>
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		<title>Mit Coupon 2.- Euro sparen beim Kauf von Persil Black</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:54:52 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einkauf von Persil Black-Gel k&ouml;nnen Sie zur Zeit 2 Euro sparen mit dem Sofortrabatt. Einfach den Coupon auf der Website des <a href="http://www2.henkel-lifetimes.de/index.php" target="_blank">Anbieters</a> downloaden, ausdrucken und beim Kauf im teilnehmenden Handel Vorort an der Kasse einl&ouml;sen. Der Gutschein ist g&uuml;ltig bis zum 29.01.2012.</p>
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