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	<title>Finanzen eZine &#187; Allgemein</title>
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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 13:53:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>1. Quar­tal 2012: Zahl der Er­werbs­tätigen steigt um 1.5 Prozent</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Er­werbs­tätige]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Quartal 2012 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 41,14 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als vor einem Jahr. Eine so hohe Zuwachsrate wurde letztmalig im ersten Quartal 2008 erreicht. Im dritten Quartal 2011 hatte die Veränderungsrate noch + 1,3 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2012 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 41,14 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 612 000 Personen oder 1,5 % mehr als vor einem Jahr. Eine so hohe Zuwachsrate wurde letztmalig im ersten Quartal 2008 erreicht. Im dritten Quartal 2011 hatte die Veränderungsrate noch + 1,3 % und im vierten Quartal + 1,4 % betragen.</p>
<p>Im Vergleich zum vierten Quartal 2011 sank die Zahl der Erwerbstätigen im ersten Quartal 2012 um 432 000 Personen (– 1,0 %). Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlich bedingten Schwankungen, erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorquartal um 192 000 Personen (+ 0,5 %). Auch in saisonbereinigter Betrachtung wurde ein Zuwachs in dieser Höhe letztmalig im ersten Quartal 2008 erreicht.</p>
<p>Nach Wirtschaftsbereichen betrachtet entfielen fast zwei Drittel des Anstieges der Gesamterwerbstätigenzahl im ersten Quartal 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf die Dienstleistungsbereiche. Die größten Beschäftigungsgewinne innerhalb der Dienstleistungsbereiche gab es bei den Unternehmensdienstleistern mit einem Plus von 155 000 Personen (+ 3,0 %), gefolgt von Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit zusammen + 142 000 Erwerbstätigen (+ 1,5 %).</p>
<p>Im Baugewerbe stieg die Zahl der Erwerbstätigen im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahr um 52 000 Personen (+ 2,2 %), im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) sogar um 143 000 Personen (+ 1,9 %), in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei um 15 000 Personen (+ 2,4 %).</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Die Zahl der Arbeitnehmer erhöhte sich im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 insgesamt um 561 000 Personen (+ 1,6 %) auf 36,6 Millionen Personen. Die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger wuchs im selben Zeitraum um 51 000 Personen (+ 1,1 %) auf 4,56 Millionen.</p>
<p>Die Zahl der durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen hat sich nach ersten vorläufigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 um 0,8 % auf 365,2 Stunden erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf den zusätzlichen Arbeitstag durch das Schaltjahr zurückzuführen. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen – also das Produkt aus Erwerbstätigenzahl und geleisteten Stunden je Erwerbstätigen – stieg gegenüber dem ersten Quartal 2011 um 2,3 % auf rund 15 Milliarden Stunden.</p>
<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen und der geleisteten Arbeitsstunden für das erste Quartal 2012 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse ab dem ersten Quartal 2011 im Rahmen der turnusmäßigen Überarbeitung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen neu berechnet. Aus der Neuberechnung der vierteljährlichen Erwerbstätigenzahlen resultiert für das erste Quartal 2011 eine Veränderungsrate von + 1,3 % gegenüber dem Vorjahr (statt 1,4 % in der bisherigen Berechnung). Für das zweite bis vierte Quartal 2011 blieben die Veränderungsraten unverändert.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Ihr erster Arbeitsplatz ist näher als Sie denken!</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/ihr-erster-arbeitsplatz-ist-naeher-als-sie-denken_1171.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr erster Arbeitsplatz ist näher als Sie denken! – Junge Leute wurden von der Wirtschaftskrise am schwersten getroffen, da es ihnen oft an Erfahrung und Kompetenzen fehlt, um im Wettbewerb bestehen zu können. Darum sind gerade für sie frühzeitige Informationen und Orientierungshilfe zu den vielfältigen Möglichkeiten für einen Eintritt in den Arbeitsmarkt unverzichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="https://goviral.hs.llnwd.net/e1/playerjs/your_first_job_11410.js?w=400&#038;h=350&#038;pID=56051&#038;bgc=ffffff&#038;cw=1388840&#038;skinName=light&#038;wmode=window&#038;hideChrome=0"></script><br />
</br><br />
Ihr erster Arbeitsplatz ist näher als Sie denken! – Junge Leute wurden von der Wirtschaftskrise am schwersten getroffen, da es ihnen oft an Erfahrung und Kompetenzen fehlt, um im Wettbewerb bestehen zu können. Darum sind gerade für sie frühzeitige Informationen und Orientierungshilfe zu den vielfältigen Möglichkeiten für einen Eintritt in den Arbeitsmarkt unverzichtbar.</br></p>
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		<item>
		<title>März 2012: Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter robust</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/maerz-2012-arbeitsmarkt-entwickelt-sich-weiter-robust_1144.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März 2012 waren insgesamt 41,2 Millionen Personen mit einem Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, setzte sich damit die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fort. Die Zahl der Erwerbstätigen lag um 572 000 Personen über dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im März 2012 rund 2,31 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2012 waren insgesamt 41,2 Millionen Personen mit einem Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, setzte sich damit die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fort. Die Zahl der Erwerbstätigen lag um 572 000 Personen über dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im März 2012 rund 2,31 Millionen Personen, das waren rund 418 000 weniger als im März 2011.</p>
<p>Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung stieg im März 2012 die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2011 um 1,4 %. Dies war die gleiche Zuwachsrate wie schon im Februar 2012, nach + 1,5 % im Januar 2012. Gegenüber dem Vormonat Februar stieg im Zuge der einsetzenden Frühjahrsbelebung die Zahl der Erwerbstätigen im März 2012 um 102 000 Personen oder 0,2 %. Diese Entwicklung war im längerfristigen Vergleich überdurchschnittlich (Durchschnitt der letzten zehn Jahre + 58 000 Personen in einem März gegenüber dem Vormonat). Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlichen Schwankungen, ergibt sich ein Zuwachs von 37 000 Personen (+ 0,1 %).</p>
<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen für den Berichtsmonat März 2012 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit für das Jahr 2011 und die Monate Januar und Februar 2012 neu berechnet. Aus der Neuberechnung der Monatsergebnisse resultieren Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr, die in einigen Monaten geringfügig – auf gesamtwirtschaftlicher Ebene um maximal 0,1 Prozentpunkte – vom bisherigen Rechenstand nach oben beziehungsweise unten abweichen.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung ging die Zahl der Erwerbslosen im März 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat März 2011 um 15,4 % zurück. Sie sank um 418 000 auf 2,31 Millionen Personen. Gegenüber dem Vormonat Februar 2012 verringerte sich die Erwerbslosenzahl um 177 000 Personen oder 7,2 %. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse erhöhte sich die Zahl der Erwerbslosen im Vergleich zum Vormonat um 16 000 auf 2,38 Millionen (+ 0,4 %).</p>
<p>Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im März 2012 bei 5,6 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat März 2011 fiel sie damit um 0,6 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 blieb die Erwerbslosenquote unverändert.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Der Frühlingsanfang bringt dem Blumenhandel ein starkes Umsatzplus</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/der-fruhlingsanfang-bringt-dem-blumenhandel-ein-starkes-umsatzplus_1074.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Düngemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sämereien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Frühlingsbeginn steigen besonders die Umsätze des Einzelhandels mit Blumen, Pflanzen, Sämereien, Düngemitteln, zoologischem Bedarf und lebenden Tieren. Durchschnittlich liegen sie im April um 21 % über denen des Monats März, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Analyse mit, bei der für die Jahre 2005 bis 2011 die inflationsbereinigten Umsätze des Monats April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Frühlingsbeginn steigen besonders die Umsätze des Einzelhandels mit Blumen, Pflanzen, Sämereien, Düngemitteln, zoologischem Bedarf und lebenden Tieren. Durchschnittlich liegen sie im April um 21 % über denen des Monats März, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Analyse mit, bei der für die Jahre 2005 bis 2011 die inflationsbereinigten Umsätze des Monats April mit denen des Monats März verglichen wurden.</p>
<p>Im Einzelhandel mit Schuhen und Lederwaren (+ 19 %) und im Einzelhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln (+ 15 %) zieht der Umsatz im April ebenfalls deutlich an. Auch der Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf und der Einzelhandel mit Fahrrädern, Sport- und Campingartikeln können ihre Umsätze um jeweils durchschnittlich 12 % steigern. An Verkaufsständen und auf Märkten geben die Konsumenten für Nahrungs- und Genussmittel, Getränke und Tabakwaren im April durchschnittlich 11 % mehr aus als im März.</p>
<p>Vom Ende der dunklen und kalten Jahreszeit profitieren jedoch nicht alle Einzelhandelsbranchen. Der Direktverkauf vom Lager mit Brennstoffen an private Endabnehmer geht im April um durchschnittlich 16 % zurück. Für Geräte der Unterhaltungselektronik geben die Kunden im April 11 % weniger als im März aus. Ebenfalls schlechter laufen mit durchschnittlich 10 % Umsatzrückgang die Geschäfte für den Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten, Möbeln, Einrichtungsgegen­ständen und sonstigem Hausrat sowie für den Handel mit Zeitungen, Zeitschriften, Schreibwaren und Bürobedarf.</p>
<p>Insgesamt liegen die Umsätze im Einzelhandel im April um durchschnittlich 0,8 % unter denen des Monats März.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		</item>
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		<title>Deutsche Ausfuhren im Jahr 2011: plus 11.4 Prozent gegenüber 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschö]]></category>
		<category><![CDATA[Einfuhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausfuhren und Einfuhren erreichen Rekordwerte WIESBADEN – Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 902,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren die deutschen Ausfuhren damit im Jahr 2011 um 11,4 % und die Einfuhren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausfuhren und Einfuhren erreichen Rekordwerte</p>
<p>WIESBADEN – Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 902,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren die deutschen Ausfuhren damit im Jahr 2011 um 11,4 % und die Einfuhren um 13,2 % höher als im Jahr 2010. Die deutschen Ausfuhren überstiegen 2011 erstmals eine Billion Euro. Auch die Einfuhren übertrafen deutlich den bisherigen Höchstwert von 805,8 Milliarden Euro im Jahr 2008.</p>
<p>Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 154,9 Milliarden Euro betragen.<br />
Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (– 7,8 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+ 40,9 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (– 35,6 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (– 19,7 Milliarden Euro) schloss – nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 135,9 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 141,5 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>
<p>In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 572,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 stiegen die Ausfuhren in die EU-Länder um 9,9 % und die Einfuhren aus diesen Ländern um 13,8 %. In die Länder der Eurozone wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 420,9 Milliarden Euro (+ 8,6 %) geliefert und Waren im Wert von 401,5 Milliarden Euro (+ 12,9 %) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 206,4 Milliarden Euro (+ 12,6 %) ausgeführt und Waren im Wert von 171,1 Milliarden Euro (+ 16,1 %) von dort eingeführt.</p>
<p>In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 432,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 329,4 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 nahmen die Exporte in die Drittländer um 13,6 % und die Importe von dort um 12,0 % zu.<br />
Im Monat Dezember 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,1 Milliarden Euro (+ 5,0 % gegenüber Dezember 2010) ausgeführt und Waren im Wert von 72,1 Milliarden Euro (+ 5,4 %) eingeführt.</p>
<p>Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber November 2011 um 4,3 % und die Einfuhren um 3,9 % ab. Der Außenhandelsbilanzüberschuss lag im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt bei 13,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dezember 2011: Weiterhin mehr als 41 Millionen Erwerbstätige</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/dezember-2011-weiterhin-mehr-als-41-millionen-erwerbstatige_1030.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbslose]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbstätige]]></category>

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		<description><![CDATA[Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger als im Dezember 2010.</p>
<p>Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung stieg im Dezember 2011 die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2010 um 525 000 Personen oder 1,3 %. Gegenüber dem Vormonat November sank die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember 2011 saisonal bedingt um 166 000 Personen oder – 0,4 %. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlichen Schwankungen, ergibt sich ein Zuwachs von 47 000 Personen (+ 0,1 %).</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>
<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigenzahl für den aktuellen Berichtsmonat Dezember 2011 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit seit Januar 2011 auf Grundlage aller aktuell vorliegender erwerbsstatistischer Informationen überarbeitet. Für die neuberechneten monatlichen Erwerbstätigenzahlen ergeben sich Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr, die vom bisherigen Rechenstand um maximal 0,1 Prozentpunkte nach oben oder unten abweichen. Aus der Überarbeitung der Monatswerte resultiert für die jahresdurchschnittliche Erwerbstätigenzahl des Jahres 2011 (Inländerkonzept) eine geringfügige Niveaukorrektur (um – 4 000 Personen; – 0,01 %) gegenüber der am 2. Januar 2012 veröffentlichten ersten vorläufigen Schätzung (siehe Pressemitteilung Nr. 1/12). Dabei bleibt die Entwicklungsrate zum Vorjahr unverändert (+ 1,3 %).</p>
<p>Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung ging die Zahl der Erwerbslosen im Dezember 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 um 15,2 % zurück: Sie sank um 420 000 auf 2,34 Millionen Personen. Gegenüber dem Vormonat November fiel die Erwerbslosenzahl leicht um 20 000 Personen oder 0,8 %. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse (Trend-Konjunktur-Komponente) sank die Zahl der Erwerbslosen von November auf Dezember 2011 um 30 000 auf 2,33 Millionen (– 1,3 %).<br />
Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im Dezember 2011 bei 5,5 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 fiel sie damit um 1,1 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Vormonat November 2011 ging sie um 0,1 Prozentpunkte zurück.</p>
<p>Jahresergebnisse, Quartalsergebnisse und weitere monatliche Ergebnisse können hier (ILO-Arbeitsmarktstatistik) (Erwerbstätige) abgerufen werden.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Importpreise 2011: plus 8.0 Prozent gegenüber 2010 – höchster Anstieg seit 2000</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999). Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999).</p>
<p>Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Erzen sowie Halbwaren wie Mineralölerzeugnissen und Metallen. Die Rohölpreise lagen 2011 um 31,7 % höher als 2010, die Preise für importiertes Mineralöl waren im Schnitt um 28,0 % höher als ein Jahr zuvor. Sie übertrafen im Jahresdurchschnitt zudem den bisherigen Rekordwert des Jahres 2008.</p>
<p>Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,1 % über dem Stand des Vorjahres.<br />
Importiertes Erdgas war im Jahresdurchschnitt 2011 um 25,7 % teurer als ein Jahr zuvor, der Index erreichte aber im Gegensatz zu Erdöl und Mineralölerzeugnissen den Rekorddurchschnitt von 2008 nicht.</p>
<p>Für Erzimporte musste im Jahr 2011 durchschnittlich 23,3 % mehr bezahlt werden als ein Jahr zuvor. Dabei lag der Einfuhrpreisindex für Eisenerze um 34,6 % über dem Stand des Vorjahres. Importe von Nicht-Eisen-Metallerzen wurden um 10,0 % teurer.</p>
<p>Die Preisentwicklung der Metallerze schlug auch auf die Metallpreise durch: Der Einfuhrpreisindex für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lag 2011 um 8,8 % über dem von 2010. Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus waren im Jahresdurchschnitt 2011 um 12,2 % teurer als in 2010.</p>
<p>Die Preise für Baumwolle erreichten im März 2011 ihren Höchststand und lagen trotz eines darauf folgenden erheblichen Preisrückgangs im Jahresdurchschnitt noch um 40,9 % über dem Vorjahreswert. Rohkaffee verteuerte sich um 39,2 % und für Getreide mussten Importeure im Durchschnitt 33,7 % mehr bezahlen als in 2010.</p>
<p>Der Index der Ausfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 3,7 % höher als im Vorjahr. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 1982 (+ 4,3 %).</p>
<p><strong>Veränderungen im Dezember 2011<br />
</strong><br />
Im Dezember 2011 lag der Index der Einfuhrpreise um 3,9 % über dem Vorjahresstand. Im November 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 6,0 % und im Oktober + 6,8 % betragen. Gegenüber November 2011 stieg der Einfuhrpreisindex im Dezember 2011 um 0,3 %.<br />
Importierte Energie war im Dezember 2011 um 16,9 % teurer als im Dezember 2010. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise für Energieträger um 0,2 %. Importiertes Rohöl war im Vergleich zu Dezember 2010 um 17,6 % teurer (+ 0,3 % gegenüber November 2011). Für Mineralölerzeugnisse musste binnen Jahresfrist 14,6 % mehr bezahlt werden (keine Veränderung gegenüber November 2011). Die Erdgaspreise lagen um 24,5 % über denen des Vorjahresmonats (+ 1,4 % gegenüber November 2011).</p>
<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>
<p>Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Dezember 2011 um 2,1 % über dem Stand von Dezember 2010 (+ 0,3 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Im Bereich der Metalle und ihrer Rohstoffe war Eisenerz um 14,6 % teurer als im Dezember 2010 (– 2,0 % gegenüber November 2011). Für Nicht-Eisen-Metallerze gaben deutsche Importeure dagegen 10,3 % weniger aus als im Dezember 2010. Im Vergleich zu November 2011 kosteten Nicht-Eisen-Metallerze aber 0,7 % mehr.</p>
<p>Die Importpreise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lagen im Dezember 2011 um 2,8 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats, gegenüber November 2011 fielen sie um 0,2 %. Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug waren im Dezember 2011 im Vergleich zu Dezember 2010 um 4,8 % billiger (– 0,4 % gegenüber November 2011). Das Preisniveau für Rohaluminium lag um 1,0 % über dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums, die Ware verbilligte sich aber gegenüber November 2011 um 1,5 %. Rohkupfer war im Dezember 2011 um 12,5 % preiswerter als im Vorjahr, verteuerte sich aber gegenüber dem Vormonat (+ 2,7 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Im Bereich der chemischen Erzeugnisse waren im Dezember 2011 vor allem Düngemittel teurer als im entsprechenden Vorjahresmonat (+ 18,3 %). Gegenüber November 2011 fielen die Preise um 0,5 %.</p>
<p>Im Nahrungsmittelsektor lag der Einfuhrpreisindex für Geflügelfleisch um 16,4 % höher als im Dezember 2010 (– 0,3 % gegenüber November 2011). Der Einfuhrpreisindex für Schweinefleisch lag um 9,1 % höher als vor einem Jahr (– 0,1 % gegenüber November 2011), bei Rindfleisch gab es einen Preisanstieg um 5,5 % (+ 0,1 % gegenüber November 2011). Die Preise für importierte Milch und Milcherzeugnisse waren im Dezember 2011 im Vergleich zum Dezember 2010 um 5,1 % höher (– 0,2 % gegenüber November 2011), Rohkaffee war 3,7 % teurer (– 0,2 % gegenüber dem Vormonat). Getreide kostete dagegen 0,5 % weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat (+ 0,4 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Der Index der Ausfuhrpreise lag im Dezember 2011 um 2,1 % über dem Stand von Dezember 2010. Im November 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 2,9 % und im Oktober + 3,0 % betragen. Gegenüber dem Vormonat November 2011 stieg der Ausfuhrpreisindex im Dezember 2011 um 0,1 %.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/ifo-geschaftsklimaindex-erneut-gestiegen_1020.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar 2011 zum 3. Mal nacheinander verbessert. Zwar ist die derzeitige Geschäftslage der Unternehmen etwas weniger gut als im Dezember. Aber die Geschäftserwartungen haben sich merklich aufgehellt. Die deutsche Wirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar 2011 zum 3. Mal nacheinander verbessert. Zwar ist die derzeitige Geschäftslage der Unternehmen etwas weniger gut als im Dezember. Aber die Geschäftserwartungen haben sich merklich aufgehellt. Die deutsche Wirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr.</p>
<p>Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Industrieunternehmen schätzen ihre aktuelle Geschäftslage leicht und ihre Geschäftsperspektiven deutlich günstiger ein als im vergangenen Monat. Auch die Exporterwartungen und die Personalplanungen sind wieder etwas positiver. Die Kapazitätsauslastung liegt in der Industrie momentan etwas niedriger als im Herbst. Weiterhin ist die Auslastung der Geräte und Maschinen aber überdurchschnittlich.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
<center>
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</center>
</div>Im Einzelhandel ist der Geschäftsklimaindex gesunken. Die Geschäftslage ist hier nicht mehr ganz so günstig wir im Dezember. Zudem blicken die Einzelhändler skeptischer auf die Geschäftsentwicklung in der nahen Zukunft. Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima geringfügig eingetrübt. Die momentane Geschäftslage wird von den befragten Großhändlern weiterhin als sehr positiv, aber weniger gut als im vergangenen Monat beurteilt. Ihre Geschäftserwartungen sind erneut etwas zuversichtlicher.</p>
<p>Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima den dritten Monat in Folge verbessert. Die aktuelle Geschäftslage ist zwar nicht mehr so günstig wie im Vormonat. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind die befragten Bauunternehmen aber erheblich zuversichtlicher als bisher.</p>
<p>Quelle: ifo Institut</p>
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		<title>Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/fur-2011-wird-mit-einer-leichten-bevolkerungszunahme-gerechnet_1012.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwohner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 können sie das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als ausgleichen.</span></p>
<p><span>Für das Jahr 2011 wird mit 660 000 bis 680 000 lebend geborenen Kindern und mit 835 000 bis 850 000 Sterbefällen gerechnet. Daraus wird sich voraussichtlich ein Geburtendefizit von etwa 170 000 bis 185 000 ergeben. 2010 betrug es 181 000; den 859 000 Sterbefällen standen 678 000 Geburten gegenüber.</span></p>
<p><span>2011 sind der Schätzung zufolge mindestens 240 000 Personen mehr aus dem Ausland zugezogen als ins Ausland fortgezogen. Einen vergleichbar hohen Wanderungsgewinn gab es zuletzt 2001. Im Jahr 2010 lag er bei 128 000.</span></p>
<p><span><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</center>
</div>Großen Anteil an dieser positiven Entwicklung der Wanderungsergebnisse haben die Zuzugszahlen aus den im Jahr 2004 der Europäischen Union beigetretenen Staaten, vor allem aus Polen. Seitdem seit Mai 2011 für sie die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ziehen pro Monat durchschnittlich mehr als 28 000 Personen aus diesen </span><acronym title="Europäische Union"><span>EU</span></acronym><span>-Staaten zu. In den ersten vier Monaten 2011 waren es nur rund 15 000. Der Anteil der Zuzüge aus diesen Ländern an der Gesamtzuwanderung hat sich dadurch von etwa einem Viertel auf knapp ein Drittel erhöht.</span></p>
<p><span>Quelle: Statistisches Bunddesamt<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraftstoffpreise lassen Autokosten um 4.2 Prozent klettern</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/kraftstoffpreise-lassen-autokosten-um-4-2-prozent-klettern_1009.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoffpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen Kraftstoffpreisen. Sie haben sich im Jahresdurchschnitt um elf Prozent erhöht. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den das Statistische Bundesamt und der ADAC vierteljährlich veröffentlichen. Alle Indizes wurden letztmals für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem verteuerte sich Autofahren um 16,3 Prozent, Kraftstoffe um 28,9 Prozent und die allgemeine Lebenshaltung um 10,7 Prozent.</p>
<p class="MsoHeader">Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die Autofahrer bietet der Vergleich der Teuerungsraten vom Dezember 2011 mit den Vorjahresdaten. So lag der Kraftfahrer-Preisindex im vergangenen Monat um 2,5 Prozent über dem Wert vom Dezember 2010. Dafür zeichnen ebenfalls die Kraftstoffpreise verantwortlich, die im Monatsvergleich um 5,2 Prozent und damit geringer als im Jahresschnitt kletterten. Die Lebenshaltungskosten stiegen im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent. Der Autokosten-Index rangierte im Dezember 2011 bei 116,2 <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Punkten und war damit fast so hoch wie im Jahresmittel. Zum Vergleich: Der Lebenshaltungs-Index ist im vergangenen Monat auf 111,9 Punkte gestiegen.</p>
<p class="MsoHeader">Neben den Kraftstoffen fließen noch weitere Faktoren in den Autokosten-Index ein. So werden auch die Anschaffungskosten für Neuwagen (plus 0,6 Prozent), Motorräder (plus 1,4 Prozent), die Kosten für Ersatzteile und Zubehör (plus 3,7 Prozent), Reparaturkosten (plus 2,2 Prozent), die Garagenmiete (plus 0,4 Prozent im Jahresmittel), Fahrschulen und Führerscheingebühr (plus 1,5 Prozent) auch die Kfz-Versicherung (plus 1,4 Prozent) und Kfz-Steuer (minus 1,7 Prozent) berücksichtigt.</p>
<p class="MsoHeader">Quelle: ADAC</p>
<p>&nbsp;</p>
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