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	<title>Finanzen eZine &#187; Allgemein</title>
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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
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		<title>Dezember 2011: Weiterhin mehr als 41 Millionen Erwerbstätige</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbslose]]></category>
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		<description><![CDATA[Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzte sich auch im Dezember 2011 fort. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, übertraf die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit 41,4 Millionen Personen im Dezember 2011 erneut die 41-Millionen-Marke. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Dezember 2011 rund 2,34 Millionen Personen, das waren rund 420 000 weniger als im Dezember 2010.</p>
<p>Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung stieg im Dezember 2011 die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2010 um 525 000 Personen oder 1,3 %. Gegenüber dem Vormonat November sank die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember 2011 saisonal bedingt um 166 000 Personen oder – 0,4 %. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlichen Schwankungen, ergibt sich ein Zuwachs von 47 000 Personen (+ 0,1 %).</p>
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<p>Über die Erstberechnung der Erwerbstätigenzahl für den aktuellen Berichtsmonat Dezember 2011 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit seit Januar 2011 auf Grundlage aller aktuell vorliegender erwerbsstatistischer Informationen überarbeitet. Für die neuberechneten monatlichen Erwerbstätigenzahlen ergeben sich Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahr, die vom bisherigen Rechenstand um maximal 0,1 Prozentpunkte nach oben oder unten abweichen. Aus der Überarbeitung der Monatswerte resultiert für die jahresdurchschnittliche Erwerbstätigenzahl des Jahres 2011 (Inländerkonzept) eine geringfügige Niveaukorrektur (um – 4 000 Personen; – 0,01 %) gegenüber der am 2. Januar 2012 veröffentlichten ersten vorläufigen Schätzung (siehe Pressemitteilung Nr. 1/12). Dabei bleibt die Entwicklungsrate zum Vorjahr unverändert (+ 1,3 %).</p>
<p>Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung ging die Zahl der Erwerbslosen im Dezember 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 um 15,2 % zurück: Sie sank um 420 000 auf 2,34 Millionen Personen. Gegenüber dem Vormonat November fiel die Erwerbslosenzahl leicht um 20 000 Personen oder 0,8 %. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse (Trend-Konjunktur-Komponente) sank die Zahl der Erwerbslosen von November auf Dezember 2011 um 30 000 auf 2,33 Millionen (– 1,3 %).<br />
Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im Dezember 2011 bei 5,5 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2010 fiel sie damit um 1,1 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Vormonat November 2011 ging sie um 0,1 Prozentpunkte zurück.</p>
<p>Jahresergebnisse, Quartalsergebnisse und weitere monatliche Ergebnisse können hier (ILO-Arbeitsmarktstatistik) (Erwerbstätige) abgerufen werden.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Importpreise 2011: plus 8.0 Prozent gegenüber 2010 – höchster Anstieg seit 2000</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999). Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 % über dem Vorjahr (2010: + 7,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 % gegenüber 1999).</p>
<p>Prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 war insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Erzen sowie Halbwaren wie Mineralölerzeugnissen und Metallen. Die Rohölpreise lagen 2011 um 31,7 % höher als 2010, die Preise für importiertes Mineralöl waren im Schnitt um 28,0 % höher als ein Jahr zuvor. Sie übertrafen im Jahresdurchschnitt zudem den bisherigen Rekordwert des Jahres 2008.</p>
<p>Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,1 % über dem Stand des Vorjahres.<br />
Importiertes Erdgas war im Jahresdurchschnitt 2011 um 25,7 % teurer als ein Jahr zuvor, der Index erreichte aber im Gegensatz zu Erdöl und Mineralölerzeugnissen den Rekorddurchschnitt von 2008 nicht.</p>
<p>Für Erzimporte musste im Jahr 2011 durchschnittlich 23,3 % mehr bezahlt werden als ein Jahr zuvor. Dabei lag der Einfuhrpreisindex für Eisenerze um 34,6 % über dem Stand des Vorjahres. Importe von Nicht-Eisen-Metallerzen wurden um 10,0 % teurer.</p>
<p>Die Preisentwicklung der Metallerze schlug auch auf die Metallpreise durch: Der Einfuhrpreisindex für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lag 2011 um 8,8 % über dem von 2010. Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus waren im Jahresdurchschnitt 2011 um 12,2 % teurer als in 2010.</p>
<p>Die Preise für Baumwolle erreichten im März 2011 ihren Höchststand und lagen trotz eines darauf folgenden erheblichen Preisrückgangs im Jahresdurchschnitt noch um 40,9 % über dem Vorjahreswert. Rohkaffee verteuerte sich um 39,2 % und für Getreide mussten Importeure im Durchschnitt 33,7 % mehr bezahlen als in 2010.</p>
<p>Der Index der Ausfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 3,7 % höher als im Vorjahr. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 1982 (+ 4,3 %).</p>
<p><strong>Veränderungen im Dezember 2011<br />
</strong><br />
Im Dezember 2011 lag der Index der Einfuhrpreise um 3,9 % über dem Vorjahresstand. Im November 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 6,0 % und im Oktober + 6,8 % betragen. Gegenüber November 2011 stieg der Einfuhrpreisindex im Dezember 2011 um 0,3 %.<br />
Importierte Energie war im Dezember 2011 um 16,9 % teurer als im Dezember 2010. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise für Energieträger um 0,2 %. Importiertes Rohöl war im Vergleich zu Dezember 2010 um 17,6 % teurer (+ 0,3 % gegenüber November 2011). Für Mineralölerzeugnisse musste binnen Jahresfrist 14,6 % mehr bezahlt werden (keine Veränderung gegenüber November 2011). Die Erdgaspreise lagen um 24,5 % über denen des Vorjahresmonats (+ 1,4 % gegenüber November 2011).</p>
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<p>Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Dezember 2011 um 2,1 % über dem Stand von Dezember 2010 (+ 0,3 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Im Bereich der Metalle und ihrer Rohstoffe war Eisenerz um 14,6 % teurer als im Dezember 2010 (– 2,0 % gegenüber November 2011). Für Nicht-Eisen-Metallerze gaben deutsche Importeure dagegen 10,3 % weniger aus als im Dezember 2010. Im Vergleich zu November 2011 kosteten Nicht-Eisen-Metallerze aber 0,7 % mehr.</p>
<p>Die Importpreise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lagen im Dezember 2011 um 2,8 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats, gegenüber November 2011 fielen sie um 0,2 %. Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug waren im Dezember 2011 im Vergleich zu Dezember 2010 um 4,8 % billiger (– 0,4 % gegenüber November 2011). Das Preisniveau für Rohaluminium lag um 1,0 % über dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums, die Ware verbilligte sich aber gegenüber November 2011 um 1,5 %. Rohkupfer war im Dezember 2011 um 12,5 % preiswerter als im Vorjahr, verteuerte sich aber gegenüber dem Vormonat (+ 2,7 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Im Bereich der chemischen Erzeugnisse waren im Dezember 2011 vor allem Düngemittel teurer als im entsprechenden Vorjahresmonat (+ 18,3 %). Gegenüber November 2011 fielen die Preise um 0,5 %.</p>
<p>Im Nahrungsmittelsektor lag der Einfuhrpreisindex für Geflügelfleisch um 16,4 % höher als im Dezember 2010 (– 0,3 % gegenüber November 2011). Der Einfuhrpreisindex für Schweinefleisch lag um 9,1 % höher als vor einem Jahr (– 0,1 % gegenüber November 2011), bei Rindfleisch gab es einen Preisanstieg um 5,5 % (+ 0,1 % gegenüber November 2011). Die Preise für importierte Milch und Milcherzeugnisse waren im Dezember 2011 im Vergleich zum Dezember 2010 um 5,1 % höher (– 0,2 % gegenüber November 2011), Rohkaffee war 3,7 % teurer (– 0,2 % gegenüber dem Vormonat). Getreide kostete dagegen 0,5 % weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat (+ 0,4 % gegenüber November 2011).</p>
<p>Der Index der Ausfuhrpreise lag im Dezember 2011 um 2,1 % über dem Stand von Dezember 2010. Im November 2011 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 2,9 % und im Oktober + 3,0 % betragen. Gegenüber dem Vormonat November 2011 stieg der Ausfuhrpreisindex im Dezember 2011 um 0,1 %.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/ifo-geschaftsklimaindex-erneut-gestiegen_1020.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar 2011 zum 3. Mal nacheinander verbessert. Zwar ist die derzeitige Geschäftslage der Unternehmen etwas weniger gut als im Dezember. Aber die Geschäftserwartungen haben sich merklich aufgehellt. Die deutsche Wirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar 2011 zum 3. Mal nacheinander verbessert. Zwar ist die derzeitige Geschäftslage der Unternehmen etwas weniger gut als im Dezember. Aber die Geschäftserwartungen haben sich merklich aufgehellt. Die deutsche Wirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr.</p>
<p>Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Industrieunternehmen schätzen ihre aktuelle Geschäftslage leicht und ihre Geschäftsperspektiven deutlich günstiger ein als im vergangenen Monat. Auch die Exporterwartungen und die Personalplanungen sind wieder etwas positiver. Die Kapazitätsauslastung liegt in der Industrie momentan etwas niedriger als im Herbst. Weiterhin ist die Auslastung der Geräte und Maschinen aber überdurchschnittlich.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Im Einzelhandel ist der Geschäftsklimaindex gesunken. Die Geschäftslage ist hier nicht mehr ganz so günstig wir im Dezember. Zudem blicken die Einzelhändler skeptischer auf die Geschäftsentwicklung in der nahen Zukunft. Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima geringfügig eingetrübt. Die momentane Geschäftslage wird von den befragten Großhändlern weiterhin als sehr positiv, aber weniger gut als im vergangenen Monat beurteilt. Ihre Geschäftserwartungen sind erneut etwas zuversichtlicher.</p>
<p>Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima den dritten Monat in Folge verbessert. Die aktuelle Geschäftslage ist zwar nicht mehr so günstig wie im Vormonat. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind die befragten Bauunternehmen aber erheblich zuversichtlicher als bisher.</p>
<p>Quelle: ifo Institut</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/fur-2011-wird-mit-einer-leichten-bevolkerungszunahme-gerechnet_1012.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwohner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 können sie das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als ausgleichen.</span></p>
<p><span>Für das Jahr 2011 wird mit 660 000 bis 680 000 lebend geborenen Kindern und mit 835 000 bis 850 000 Sterbefällen gerechnet. Daraus wird sich voraussichtlich ein Geburtendefizit von etwa 170 000 bis 185 000 ergeben. 2010 betrug es 181 000; den 859 000 Sterbefällen standen 678 000 Geburten gegenüber.</span></p>
<p><span>2011 sind der Schätzung zufolge mindestens 240 000 Personen mehr aus dem Ausland zugezogen als ins Ausland fortgezogen. Einen vergleichbar hohen Wanderungsgewinn gab es zuletzt 2001. Im Jahr 2010 lag er bei 128 000.</span></p>
<p><span><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Großen Anteil an dieser positiven Entwicklung der Wanderungsergebnisse haben die Zuzugszahlen aus den im Jahr 2004 der Europäischen Union beigetretenen Staaten, vor allem aus Polen. Seitdem seit Mai 2011 für sie die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ziehen pro Monat durchschnittlich mehr als 28 000 Personen aus diesen </span><acronym title="Europäische Union"><span>EU</span></acronym><span>-Staaten zu. In den ersten vier Monaten 2011 waren es nur rund 15 000. Der Anteil der Zuzüge aus diesen Ländern an der Gesamtzuwanderung hat sich dadurch von etwa einem Viertel auf knapp ein Drittel erhöht.</span></p>
<p><span>Quelle: Statistisches Bunddesamt<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraftstoffpreise lassen Autokosten um 4.2 Prozent klettern</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/kraftstoffpreise-lassen-autokosten-um-4-2-prozent-klettern_1009.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoffpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen Kraftstoffpreisen. Sie haben sich im Jahresdurchschnitt um elf Prozent erhöht. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den das Statistische Bundesamt und der ADAC vierteljährlich veröffentlichen. Alle Indizes wurden letztmals für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem verteuerte sich Autofahren um 16,3 Prozent, Kraftstoffe um 28,9 Prozent und die allgemeine Lebenshaltung um 10,7 Prozent.</p>
<p class="MsoHeader">Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die Autofahrer bietet der Vergleich der Teuerungsraten vom Dezember 2011 mit den Vorjahresdaten. So lag der Kraftfahrer-Preisindex im vergangenen Monat um 2,5 Prozent über dem Wert vom Dezember 2010. Dafür zeichnen ebenfalls die Kraftstoffpreise verantwortlich, die im Monatsvergleich um 5,2 Prozent und damit geringer als im Jahresschnitt kletterten. Die Lebenshaltungskosten stiegen im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent. Der Autokosten-Index rangierte im Dezember 2011 bei 116,2 <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Punkten und war damit fast so hoch wie im Jahresmittel. Zum Vergleich: Der Lebenshaltungs-Index ist im vergangenen Monat auf 111,9 Punkte gestiegen.</p>
<p class="MsoHeader">Neben den Kraftstoffen fließen noch weitere Faktoren in den Autokosten-Index ein. So werden auch die Anschaffungskosten für Neuwagen (plus 0,6 Prozent), Motorräder (plus 1,4 Prozent), die Kosten für Ersatzteile und Zubehör (plus 3,7 Prozent), Reparaturkosten (plus 2,2 Prozent), die Garagenmiete (plus 0,4 Prozent im Jahresmittel), Fahrschulen und Führerscheingebühr (plus 1,5 Prozent) auch die Kfz-Versicherung (plus 1,4 Prozent) und Kfz-Steuer (minus 1,7 Prozent) berücksichtigt.</p>
<p class="MsoHeader">Quelle: ADAC</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Internet überholt die Bewerbungsmappe auf Papier</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage: Erstmals favorisiert Mehrheit der Personalchefs Online-Bewerbung Zwei Drittel der Großunternehmen bevorzugen den digitalen Weg Bewerber sollten Unterlagen auch elektronisch vorliegen haben Erstmals bevorzugt eine knappe Mehrheit der Unternehmen eine Bewerbung per Internet als auf Papier. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben, bei der 1.500 Personalverantwortliche aller Branchen befragt wurden. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="article">
<div>
<div class="articleTeaser">
<ul type="square">
<li>Umfrage: Erstmals favorisiert Mehrheit der Personalchefs Online-Bewerbung</li>
<li>Zwei Drittel der Großunternehmen bevorzugen den digitalen Weg</li>
<li>Bewerber sollten Unterlagen auch elektronisch vorliegen haben</li>
</ul>
</div>
<div><strong></strong>Erstmals bevorzugt eine knappe Mehrheit der Unternehmen eine Bewerbung per Internet als auf Papier. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben, bei der 1.500 Personalverantwortliche aller Branchen befragt wurden. Danach verlangen in Deutschland 41 Prozent der Unternehmen Bewerbungen per Internet. Im Gegensatz dazu wünschen 40 Prozent der Unternehmen eine schriftliche Bewerbungsmappe. 17 Prozent der befragten Personalchefs hatten keine Präferenz. Im Vorjahr war das Verhältnis noch umgekehrt, als eine Mehrheit von 43 Prozent den traditionellen Bewerbungsweg favorisierte und 39 Prozent die Online-Bewerbung. „In der Wirtschaft hat das Internet die schriftliche Bewerbungsmappe überholt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Da aber immer noch viele Unternehmen traditionelle Bewerbungen wünschen, sollten Bewerber zweigleisig fahren und flexibel auf die Wünsche der Personalabteilung reagieren.“Bewerbungen per Internet erfolgen auf zwei Wegen: 28 Prozent der Unternehmen verlangen Unterlagen per E-Mail. Weitere 13 Prozent setzen auf ihren Webseiten Online-Formulare ein, die von den Job-Kandidaten ausgefüllt werden müssen. Für Bewerber heißt das: Persönliche Unterlagen wie Zeugnisse, Arbeitsproben oder Fotos sollten sowohl auf Papier als auch in elektronischer Form vorliegen. Gerade bei größeren Unternehmen laufen die Bewerbungsprozesse inzwischen in der Regel digital. Unter den befragten Großunternehmen <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
<center>
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</center>
</div>mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro verlangen 65 Prozent eine elektronische Bewerbung, im Vorjahr waren es 61 Prozent. Bei mittelständischen und kleinen Unternehmen bis 1 Millionen Euro Umsatz, die den Großteil der Firmen ausmachen, sind es dagegen erst 36 Prozent (Vorjahr: 37 Prozent).</p>
<p>Eine starke Präferenz für Online-Bewerbungen haben die ITK-Branche mit einem Anteil von 51 Prozent der befragten Firmen und das verarbeitende Gewerbe mit 48 Prozent. Eher zurückhaltend sind Dienstleister mit 31 Prozent und die Bauwirtschaft mit 35 Prozent.</p>
<p>Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut Aris Personalverantwortliche und Geschäftsführer von 1.500 Unternehmen verschiedener Branchen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.</p>
<p>Quelle: BITKOM</p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>4.8 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2011</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/4-8-prozent-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-oktober-2011_997.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensinsolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinsolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,8 % weniger als im Oktober 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Oktober 2011 mit 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,8 % weniger als im Oktober 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %).</p>
<p>Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Oktober 2011 mit 7 838 Fällen um 9,8 % niedriger als im Oktober 2010. Damit lag zum fünften Mal in Folge die Zahl der Verbraucherinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von <span id="more-997"></span>anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im Oktober 2011 auf insgesamt 12 152 Fälle, das waren 9,1 % weniger als im Oktober des Vorjahres.<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
<center>
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</center>
</div></p>
<p>Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Oktober 2011 auf 2,7 Milliarden Euro gegenüber 2,1 Milliarden Euro im Oktober 2010. Der Anstieg der Forderungen – bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen – ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Oktober 2011 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im Oktober 2010.</p>
<p>In den Monaten Januar bis Oktober 2011 wurden 25 217 Insolvenzen von Unternehmen (– 6,5 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 86 407 Insolvenzen von Verbrauchern (– 4,4 %) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 133 436 Insolvenzen, das waren 5,0 % weniger als in den Monaten Januar bis Oktober 2010.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Jahr 2010: Feuerwerk im Wert von 76 Millionen Euro importiert</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/jahr-2010-feuerwerk-im-wert-von-76-millionen-euro-importiert_947.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2010 rund 40 400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 % gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2010 rund 40 400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 % gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 %.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland gestiegen</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/ifo-geschaftsklimaindex-fur-ostdeutschland-gestiegen_935.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftslage]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftssituation]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[ifo Geschäftsklima Ostdeutschland &#8211; Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2011 Zum Jahresende 2011 hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands erneut verbessert. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer sind mit ihrer sehr guten Geschäftslage erneut zufriedener als im Vormonat. Den Verlauf ihrer zukünftigen Geschäfte schätzen die hiesigen Unternehmen im Vergleich zum November insgesamt weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ifo Geschäftsklima Ostdeutschland &#8211; Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2011</p>
<p>Zum Jahresende 2011 hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands erneut verbessert. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer sind mit ihrer sehr guten Geschäftslage erneut zufriedener als im Vormonat. Den Verlauf ihrer zukünftigen Geschäfte schätzen die hiesigen Unternehmen im Vergleich zum November insgesamt weniger ungünstig ein.<br />
<span id="more-935"></span><br />
Der Klimaindikator im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe ist im Dezember gestiegen. Sowohl die momentane Geschäftssituation als auch die Geschäftserwartungen für das nächste halbe Jahr beurteilen die Industriefirmen Ostdeutschlands günstiger als im vergangenen Befragungsmonat. Die Exporteure erwarten deutlich kräftigere Impulse aus dem zukünftigen Auslandsgeschäft. Bei den Personalplanungen ist eine geringfügige Verbesserung beobachtbar.</p>
<p>Das Geschäftsklima im Handel Ostdeutschlands hat sich verbessert. Die hiesigen Groß- und Einzelhändler sind mit ihrer derzeitigen Geschäftssituation weiterhin sehr zufrieden. Während die Firmen im ostdeutschen Einzelhandel von einem ungünstigeren Verlauf ihrer Geschäfte ausgehen, gehen die Großhändler der ostdeutschen Bundesländer von einer weniger pessimistischen Geschäftsentwicklung aus. Die Umsatzlage hat sich nach Angaben der Unternehmen in beiden Handelsstufen gegenüber dem Vorjahresmonat verbessert.</p>
<p>Im Bauhauptgewerbe Ostdeutschlands ist der ifo Geschäftsklimaindex gestiegen. Während die Bauunternehmen Ostdeutschlands mit ihrer aktuellen Geschäftslage insgesamt genauso zufrieden sind wie im November, zeigt sich in den Erwartungen an die zukünftigen Geschäfte deutlich weniger Pessimismus. Die saisonbereinigte Auslastung der Geräte ist den Meldungen der Baufirmen zufolge im Dezember gestiegen.</p>
<p>Que: ifo-Institut</p>
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		<title>Sorge um den Euro ist Top-Thema des Jahres 2011</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/sorge-um-den-euro-ist-top-thema-des-jahres-2011_933.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie der Universität Hohenheim: Bürger bewerten Euro-Krise als bedeutender als Fukushima Die Euro- und Finanzkrise ist das Thema, das die Deutschen in 2011 am meisten beschäftigte. Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage der Universität Hohenheim und der ING-DiBa AG zeigt: Die Bürger fühlen sich von der Krise persönlich stark betroffen. Sie überlagert selbst die Reaktorkatastrophe in Fukushima. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studie der Universität Hohenheim: Bürger bewerten Euro-Krise als bedeutender als Fukushima</p>
<div id="@p457217-@l0-abstract">Die Euro- und Finanzkrise ist das Thema, das die Deutschen in 2011 am meisten beschäftigte. Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage der Universität Hohenheim und der ING-DiBa AG zeigt: Die Bürger fühlen sich von der Krise persönlich stark betroffen. Sie überlagert selbst die Reaktorkatastrophe in Fukushima.</div>
<p>Im Jahr 2011 sind Fragen rund um die Euro- und Verschuldungskrise das Top-Thema der Bevölkerung. 44,1 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland fühlen sich von ihr am meisten betroffen. „Der Euro, die Staatsfinanzen, die Wirtschaftslage – das sind die Themen, die die Deutschen beschäftigen. Sie werden als außergewöhnlich und einschneidend wahrgenommen und machen Angst. <span id="more-933"></span>Dagegen erscheinen den Bürgern sogar die dramatischen Ereignisse um Fukushima, Terrorakte wie z. B. in Norwegen oder der Jahrestag ‚09/11‘ als weniger bedeutend (s. Grafiken). Was die Deutschen in 2011 bewegt, findet direkt vor ihrer Haustür statt“, erklärt Claudia Mast, Professorin für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim (Stuttgart).</p>
<p>Die befragten Bürger sehen die Krise nicht mehr nur als abstraktes Phänomen von Finanzmärkten an, die weit weg sind. Sie erkennen die Tragweite der Ereignisse und ihrer Auswirkungen nicht nur auf europäischer und internationaler Ebene, sondern vor allem auch für sich selbst, die deutsche Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in ihrem Umfeld.</p>
<p>Auf Platz zwei der Themen, die die Menschen in diesem Jahr am meisten beschäftigten, liegt Fukushima. Die Umwelt- und Reaktorkatastrophe ist für rund jeden sechsten Befragten in diesem Jahr einschneidend gewesen (16,7 Prozent). Die wirtschaftliche Lage in Deutschland macht 4,9 Prozent der Befragten Sorgen. 4,7 Prozent beschäftigt vor allem soziale Ungerechtigkeit. Drängende Fragen aus Wirtschaft und Gesellschaft stehen damit 2011 ganz oben auf der Agenda der Bevölkerung. Den Platz fünf im Themen-Ranking belegen schließlich die Unruhen im arabischen Raum.</p>
<p>Die Bevölkerungsumfrage bildet den Auftakt zu einer Langzeitstudie, die das Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim (Stuttgart) in Kooperation mit der ING-DiBa AG (Frankfurt) durchführt. Das Forschungsprogramm untersucht die mediale Berichterstattung und öffentliche Kommunikation über aktuelle Themen aus Wirtschaft und Politik im Zeitverlauf. Es analysiert die Leistungen öffentlicher Kommunikation verschiedener Akteure aus Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen. Ziel des Programms ist es, die Arbeit von Journalisten und anderen öffentlichen Kommunikatoren den Erwartungen und Bewertungen ihres Publikums gegenüberzustellen. Aus den Ergebnissen der Studie werden Ansatzpunkte und Handreichungen für die Journalismus-Praxis, aber auch das Kommunikationsmanagement von Unternehmen und weiteren Akteuren aus Politik und Gesellschaft entwickelt.</p>
<p>Zur Studie<br />
Die repräsentative Bevölkerungsbefragung wurde mittels computergestützten Telefoninterviews (CATI: Computer Assisted Telephone Interviewing) anhand eines strukturierten Fragebogens durchgeführt. Die Erhebung der Daten erfolgte durch forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (Berlin). Insgesamt wurden 1.002 Personen ab 14 Jahren befragt. Sie ist Teil einer umfassenden Gemeinschaftsstudie zur Kommunikation über aktuelle Themen aus Wirtschaft und Politik.<br />
Die Gemeinschaftsstudie des Fachgebietes für Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim (Stuttgart) und der ING-DiBa AG (Frankfurt) untersucht die mediale Berichterstattung und öffentliche Kommunikation über aktuelle Themen aus Wirtschaft und Politik. Das Forschungsprogramm analysiert die öffentliche Kommunikation verschiedener Akteure aus Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in unterschiedlichen Situationen und thematischen Zusammenhängen wie z. B. der Euro- und Verschuldungskrise.<br />
Das Forschungsprogramm wird als Langzeituntersuchung durchgeführt. Es kombiniert dabei unterschiedliche empirische Methoden wie z. B. regelmäßige Repräsentativbefragungen der Bevölkerung oder von Entscheidern aus Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung des gegenwärtigen Forschungsstandes sowie in Handreichungen für die Journalismus-Praxis, aber auch das Kommunikationsmanagement von Unternehmen und weiteren politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren ein.</p>
<p>Quelle: Universität Hohenheim</p>
<p>&nbsp;</p>
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