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	<title>Finanzen eZine &#187; KHK</title>
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	<description>Finanzen, Marketing und Geld verdienen</description>
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		<title>50 Cent Coupon für Rama Unwiderstehlich!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es einen 0,50 Euro Coupon f&#252;r Rama&#160;Unwiderstehlich!&#160;zum Download im *.pdf-Format. Diesen Gutschein k&#246;nnen Sie ausdrucken und Vorort in einer Filiale im teilnehmenden Handel an der Kasse einl&#246;sen. Der Coupon ist g&#252;ltig f&#252;r den Kauf einer 400 Gramm Packung Rama&#160;Unwiderstehlich!. Der Coupon kann bis zum 29.02.2012 eingel&#246;st werden. N&#228;here Infos auf der Website von&#160;Rama.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gibt es einen 0,50 Euro Coupon f&uuml;r Rama&nbsp;<em>Unwiderstehlich!</em>&nbsp;zum Download im *.pdf-Format. Diesen Gutschein k&ouml;nnen Sie ausdrucken und Vorort in einer Filiale im teilnehmenden Handel an der Kasse einl&ouml;sen. Der Coupon ist g&uuml;ltig f&uuml;r den Kauf einer 400 Gramm Packung Rama&nbsp;<em>Unwiderstehlich!</em>. Der Coupon kann bis zum 29.02.2012 eingel&ouml;st werden. N&auml;here Infos auf der Website von&nbsp;<a href="http://www.rama.de/" target="_blank">Rama</a>.</p>
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		<title>Der IPO-Indikator deutet auf eine leichte Belebung am Primärmarkt hin</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Belebung]]></category>
		<category><![CDATA[IPO-Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Primärmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kursgewinne deutscher Aktien und Rückgang der Volatilität begünstigen Neuemissionen. Die Deutsche Börse hat am Montag den IPO-Sentiment-Indikator zur Prognose von Emissionsaktivitäten für das 1. Quartal 2012 veröffentlicht. Der Indikator für den Primärmarkt ist in den letzten drei Monaten von 27,97 auf 29,23 Punkte gestiegen. Dies ist der erste Anstieg nach drei rückläufigen Quartalen in Folge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kursgewinne deutscher Aktien und Rückgang der Volatilität begünstigen Neuemissionen.</strong> Die Deutsche Börse hat am Montag den IPO-Sentiment-Indikator zur Prognose von Emissionsaktivitäten für das 1. Quartal 2012 veröffentlicht. Der Indikator für den Primärmarkt ist in den letzten drei Monaten von 27,97 auf 29,23 Punkte gestiegen. Dies ist der erste Anstieg nach drei rückläufigen Quartalen in Folge. Wie die Befragung durch die Deutsche Börse zeigt, rechnen Marktteilnehmer im kommenden Quartal mit einer leichten Belebung des Primärmarkts.</p>
<p>Die Unsicherheit an den Kapitalmärkten strahlt auch weiterhin auf die Primärmärkte aus. Gleichzeitig gibt es aber auch erste ermutigende Signale, die auf eine Trendwende hindeuten könnten. So ist die Volatilität an den Aktienmärkten spürbar gesunken. Zwischen Ende Juni und Oktober 2011 hat sich der Stand des VDAX-New von etwa 18 auf rund 34 Prozent beinahe verdoppelt. Aktuell liegt die erwartete Schwankungsbreite der DAX-Aktien gemessen am VDAX-New bei 24 Prozent. Diese rückläufige Volatilität wirkt sich üblicherweise positiv auf die Emissionstätigkeit aus.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Zwischen Anfang Oktober 2011 und Ende Januar 2012 ist der DAX um knapp 20 Prozent gestiegen. Analysen zeigen, dass einem Aufschwung am Primärmarkt in der Regel ein Kursaufschwung an der jeweiligen Börse vorausging und umgekehrt. Insgesamt könnte diese Entwicklung auch die Emissionstätigkeit anregen.</p>
<p>Im Hinblick auf die IPO-Aktivitäten des laufenden Quartals rechnen alle Marktteilnehmer mit einer freundlicheren Entwicklung. Allerdings ist die Anzahl von Börsengängen im ersten Quartal grundsätzlich schwächer. Dies hängt damit zusammen, dass die Unternehmen für einen IPO den Jahresabschluss des vorausgegangenen Kalenderjahrs vorlegen müssen. Ein Anstieg von Neuemissionen am Primärmarkt würde sich daher eher im zweiten Quartal 2012 manifestieren.</p>
<p>Der IPO-Sentiment-Indikator wurde vom Center for Entrepreneurial and Financial Studies (CEFS) an der TU München gemeinsam mit der Deutschen Börse entwickelt. Der Indikator setzt sich zusammen aus Befragungen unter Marktteilnehmern zum IPO-Klima und Berechnungen der TU München auf Basis von Handelsdaten der Deutschen Börse. Dieses Stimmungsbarometer für den Primärmarkt wird quartalsweise veröffentlicht und bietet Investoren, Emittenten und Banken ein Instrument für eine Einschätzung der Marktlage.</p>
<p>Den ausführlichen Bericht und weitere Informationen finden Sie über diesen <strong><a title="IPO-Indikator deutet auf leichte Belebung am Primärmarkt hin" href="www.boerse-frankfurt.de/sentiment" target="_blank">Link</a></strong></p>
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		<title>Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/fur-2011-wird-mit-einer-leichten-bevolkerungszunahme-gerechnet_1012.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwohner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland. Ursache hierfür sind die hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland: Erstmals nach 2002 können sie das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als ausgleichen.</span></p>
<p><span>Für das Jahr 2011 wird mit 660 000 bis 680 000 lebend geborenen Kindern und mit 835 000 bis 850 000 Sterbefällen gerechnet. Daraus wird sich voraussichtlich ein Geburtendefizit von etwa 170 000 bis 185 000 ergeben. 2010 betrug es 181 000; den 859 000 Sterbefällen standen 678 000 Geburten gegenüber.</span></p>
<p><span>2011 sind der Schätzung zufolge mindestens 240 000 Personen mehr aus dem Ausland zugezogen als ins Ausland fortgezogen. Einen vergleichbar hohen Wanderungsgewinn gab es zuletzt 2001. Im Jahr 2010 lag er bei 128 000.</span></p>
<p><span><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Großen Anteil an dieser positiven Entwicklung der Wanderungsergebnisse haben die Zuzugszahlen aus den im Jahr 2004 der Europäischen Union beigetretenen Staaten, vor allem aus Polen. Seitdem seit Mai 2011 für sie die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ziehen pro Monat durchschnittlich mehr als 28 000 Personen aus diesen </span><acronym title="Europäische Union"><span>EU</span></acronym><span>-Staaten zu. In den ersten vier Monaten 2011 waren es nur rund 15 000. Der Anteil der Zuzüge aus diesen Ländern an der Gesamtzuwanderung hat sich dadurch von etwa einem Viertel auf knapp ein Drittel erhöht.</span></p>
<p><span>Quelle: Statistisches Bunddesamt<br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraftstoffpreise lassen Autokosten um 4.2 Prozent klettern</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/kraftstoffpreise-lassen-autokosten-um-4-2-prozent-klettern_1009.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoffpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen Kraftstoffpreisen. Sie haben sich im Jahresdurchschnitt um elf Prozent erhöht. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den das Statistische Bundesamt und der ADAC vierteljährlich veröffentlichen. Alle Indizes wurden letztmals für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem verteuerte sich Autofahren um 16,3 Prozent, Kraftstoffe um 28,9 Prozent und die allgemeine Lebenshaltung um 10,7 Prozent.</p>
<p class="MsoHeader">Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die Autofahrer bietet der Vergleich der Teuerungsraten vom Dezember 2011 mit den Vorjahresdaten. So lag der Kraftfahrer-Preisindex im vergangenen Monat um 2,5 Prozent über dem Wert vom Dezember 2010. Dafür zeichnen ebenfalls die Kraftstoffpreise verantwortlich, die im Monatsvergleich um 5,2 Prozent und damit geringer als im Jahresschnitt kletterten. Die Lebenshaltungskosten stiegen im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent. Der Autokosten-Index rangierte im Dezember 2011 bei 116,2 <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Punkten und war damit fast so hoch wie im Jahresmittel. Zum Vergleich: Der Lebenshaltungs-Index ist im vergangenen Monat auf 111,9 Punkte gestiegen.</p>
<p class="MsoHeader">Neben den Kraftstoffen fließen noch weitere Faktoren in den Autokosten-Index ein. So werden auch die Anschaffungskosten für Neuwagen (plus 0,6 Prozent), Motorräder (plus 1,4 Prozent), die Kosten für Ersatzteile und Zubehör (plus 3,7 Prozent), Reparaturkosten (plus 2,2 Prozent), die Garagenmiete (plus 0,4 Prozent im Jahresmittel), Fahrschulen und Führerscheingebühr (plus 1,5 Prozent) auch die Kfz-Versicherung (plus 1,4 Prozent) und Kfz-Steuer (minus 1,7 Prozent) berücksichtigt.</p>
<p class="MsoHeader">Quelle: ADAC</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet überholt die Bewerbungsmappe auf Papier</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/internet-uberholt-die-bewerbungsmappe-auf-papier_1007.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage: Erstmals favorisiert Mehrheit der Personalchefs Online-Bewerbung Zwei Drittel der Großunternehmen bevorzugen den digitalen Weg Bewerber sollten Unterlagen auch elektronisch vorliegen haben Erstmals bevorzugt eine knappe Mehrheit der Unternehmen eine Bewerbung per Internet als auf Papier. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben, bei der 1.500 Personalverantwortliche aller Branchen befragt wurden. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="article">
<div>
<div class="articleTeaser">
<ul type="square">
<li>Umfrage: Erstmals favorisiert Mehrheit der Personalchefs Online-Bewerbung</li>
<li>Zwei Drittel der Großunternehmen bevorzugen den digitalen Weg</li>
<li>Bewerber sollten Unterlagen auch elektronisch vorliegen haben</li>
</ul>
</div>
<div><strong></strong>Erstmals bevorzugt eine knappe Mehrheit der Unternehmen eine Bewerbung per Internet als auf Papier. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben, bei der 1.500 Personalverantwortliche aller Branchen befragt wurden. Danach verlangen in Deutschland 41 Prozent der Unternehmen Bewerbungen per Internet. Im Gegensatz dazu wünschen 40 Prozent der Unternehmen eine schriftliche Bewerbungsmappe. 17 Prozent der befragten Personalchefs hatten keine Präferenz. Im Vorjahr war das Verhältnis noch umgekehrt, als eine Mehrheit von 43 Prozent den traditionellen Bewerbungsweg favorisierte und 39 Prozent die Online-Bewerbung. „In der Wirtschaft hat das Internet die schriftliche Bewerbungsmappe überholt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Da aber immer noch viele Unternehmen traditionelle Bewerbungen wünschen, sollten Bewerber zweigleisig fahren und flexibel auf die Wünsche der Personalabteilung reagieren.“Bewerbungen per Internet erfolgen auf zwei Wegen: 28 Prozent der Unternehmen verlangen Unterlagen per E-Mail. Weitere 13 Prozent setzen auf ihren Webseiten Online-Formulare ein, die von den Job-Kandidaten ausgefüllt werden müssen. Für Bewerber heißt das: Persönliche Unterlagen wie Zeugnisse, Arbeitsproben oder Fotos sollten sowohl auf Papier als auch in elektronischer Form vorliegen. Gerade bei größeren Unternehmen laufen die Bewerbungsprozesse inzwischen in der Regel digital. Unter den befragten Großunternehmen <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
<center>
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</center>
</div>mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro verlangen 65 Prozent eine elektronische Bewerbung, im Vorjahr waren es 61 Prozent. Bei mittelständischen und kleinen Unternehmen bis 1 Millionen Euro Umsatz, die den Großteil der Firmen ausmachen, sind es dagegen erst 36 Prozent (Vorjahr: 37 Prozent).</p>
<p>Eine starke Präferenz für Online-Bewerbungen haben die ITK-Branche mit einem Anteil von 51 Prozent der befragten Firmen und das verarbeitende Gewerbe mit 48 Prozent. Eher zurückhaltend sind Dienstleister mit 31 Prozent und die Bauwirtschaft mit 35 Prozent.</p>
<p>Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut Aris Personalverantwortliche und Geschäftsführer von 1.500 Unternehmen verschiedener Branchen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.</p>
<p>Quelle: BITKOM</p>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Euro-zone Economic Outlook: Rezession in Sicht</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/euro-zone-economic-outlook-rezession-in-sicht_1004.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Abschwächung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsnachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliedsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsschuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Euro-zone Economic Outlook ist eine gemeinsame europäische Konjunkturprognose von ifo Institut, INSEE in Paris und Istat in Rom. Der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts der Eurozone war im dritten Quartal 2011 aufgrund der Abschwächung der Auslandsnachfrage, den Konsolidierungsbemühungen in einigen Mitgliedsländern sowie der gestiegenen Unsicherheit wegen der Staatsschuldenkrise mit 0,1% erneut gering. Der private Konsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Euro-zone Economic Outlook ist eine gemeinsame europäische Konjunkturprognose von ifo Institut, INSEE in Paris und Istat in Rom.</p>
<p>Der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts der Eurozone war im dritten Quartal 2011 aufgrund der Abschwächung der Auslandsnachfrage, den Konsolidierungsbemühungen in einigen Mitgliedsländern sowie der gestiegenen Unsicherheit wegen der Staatsschuldenkrise mit 0,1% erneut gering.</p>
<p>Der private Konsum expandierte dabei nur schwach (+0,2%), während die Investitionen leicht fielen (-0,1%). Unter der Annahme, dass die Staatsschuldenkrise in der Eurozone durch adäquate Entscheidungen der Politik im Zaum gehalten werden kann, gehen wir davon aus, dass die Eurozone eine milde (und relativ kurze) Rezession durchlaufen wird. Das reale BIP wird zum Jahreswechsel vorrausichtlich sinken (-0,3% in Q4 2011 und -0,2% in Q1 2012) und in Q2 2012 stagnieren.</p>
<p><div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
<center>
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</center>
</div>Der private Konsum wird durch die fiskalischen Konsolidierungsmaßnahmen sowie die trüben Aussichten auf dem Arbeitsmarkt belastet (-0,1% in Q4 2011 und Stagnation in Q1 und Q2 2012). Aufgrund einer schwachen staatlichen Investitionstä-tigkeit und der Neigung privater Unternehmen Projekte in die Zukunft zu verschieben, werden die In-vestitionen im Prognosezeitraum voraussichtlich zurückgehen. Unter der Annahme, dass der Ölpreis in den kommenden Quartalen um 104 USD und der Wechselkurs um 1,35 USD je Euro schwanken werden, dürfte die Inflationsrate von 2,8% im Dezember 2011 auf 1,9% im Juni 2012 fallen.</p>
<p>Quelle: ifo-Institut</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/die-deutsche-wirtschaft-ist-im-jahr-2011-wieder-kraftig-gewachsen_1001.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war um 3,0 % höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war um 3,0 % höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit mit einem historischen Rückgang des BIP von – 5,1 % erlebt; das Jahr 2010 war durch einen rasanten Aufschwung gekennzeichnet gewesen (+ 3,7 %).</p>
<p>Bei kalenderbereinigter Betrachtung ergibt sich im Jahr 2011 ebenfalls eine Wachstumsrate von 3,0 %, da annähernd gleich viele Arbeitstage zur Verfügung standen wie im Jahr 2010.</p>
<p>Die Wachstumsimpulse kamen 2011 vor allem aus dem Inland. Insbesondere die privaten Konsumausgaben erwiesen sich als Stütze der <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>wirtschaftlichen Entwicklung: Sie legten preisbereinigt mit + 1,5 % so stark zu wie zuletzt vor fünf Jahren. Daneben war das Jahr 2011 wiederum geprägt von einer kräftigten Investitionsdynamik: Es wurde deutlich mehr in Ausrüstungen (preisbereinigt + 8,3 %) – darunter fallen hauptsächlich Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge – und Bauten (preisbereinigt + 5,4 %) investiert als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Der Außenhandel hatte zwar einen geringeren Anteil am BIP-Wachstum als die Binnennachfrage, zeigte sich aber weiterhin dynamisch: Deutschland exportierte im Jahr 2011 preisbereinigt 8,2 % mehr Waren und Dienstleistungen als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig stiegen die Importe etwas weniger stark (+ 7,2 %). Die Differenz zwischen Exporten und Importen – der Außenbeitrag – steuerte 0,8 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum 2011 bei.</p>
<p>Die Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts war im Jahr 2011 noch immer von Aufholeffekten in nahezu allen Wirtschaftsbereichen geprägt. Insgesamt stieg die preisbereinigte Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche im Jahr 2011 um 3,0 % gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Die Arbeitsproduktivität ist im abgelaufenen Jahr im Zuge des Aufschwungs gestiegen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen erhöhte sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 %. Je geleisteter Erwerbstätigenstunde gerechnet nahm die Arbeitsproduktivität 2011 nur um 1,2 % zu, weil die geleisteten Arbeitsstunden der Erwerbstätigen etwas stärker anstiegen als die Anzahl der Erwerbstätigen.</p>
<p>Der Staatssektor wies im Jahr 2011 nach noch vorläufigen Berechnungen ein moderates Finanzierungsdefizit in Höhe von 26,7 Milliarden Euro auf. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen errechnet sich daraus eine Defizitquote von 1,0 %. Damit wird der im Maastricht-Vertrag genannte Referenzwert von 3 % deutlich unterschritten. In 2009 und 2010 war der Referenzwert jeweils überschritten worden.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>4.8 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2011</title>
		<link>http://finanzen-ezine.de/4-8-prozent-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-oktober-2011_997.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensinsolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinsolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,8 % weniger als im Oktober 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Oktober 2011 mit 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,8 % weniger als im Oktober 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %).</p>
<p>Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Oktober 2011 mit 7 838 Fällen um 9,8 % niedriger als im Oktober 2010. Damit lag zum fünften Mal in Folge die Zahl der Verbraucherinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von <span id="more-997"></span>anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im Oktober 2011 auf insgesamt 12 152 Fälle, das waren 9,1 % weniger als im Oktober des Vorjahres.<div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div></p>
<p>Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Oktober 2011 auf 2,7 Milliarden Euro gegenüber 2,1 Milliarden Euro im Oktober 2010. Der Anstieg der Forderungen – bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen – ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Oktober 2011 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im Oktober 2010.</p>
<p>In den Monaten Januar bis Oktober 2011 wurden 25 217 Insolvenzen von Unternehmen (– 6,5 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 86 407 Insolvenzen von Verbrauchern (– 4,4 %) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 133 436 Insolvenzen, das waren 5,0 % weniger als in den Monaten Januar bis Oktober 2010.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Verarbeitendes Gewerbe November 2011: Umsatz saisonbereinigt – 1.1 Prozent zum Vormonat</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Inlandsumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,1 % niedriger als im Oktober 2011 (nach + 0,7 % im Oktober 2011 gegenüber September 2011). Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz im November 2011 um 1,5 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern nahmen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,1 % niedriger als im Oktober 2011 (nach + 0,7 % im Oktober 2011 gegenüber September 2011). Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz im November 2011 um 1,5 %. Die Umsätze mit ausländischen Abnehmern nahmen um 0,6 % ab. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts ging der Umsatz mit der Eurozone um 0,1 % zurück, der Umsatz mit dem restlichen Ausland fiel um 1,0 %.<br />
<span id="more-995"></span><br />
Innerhalb der umsatzmäßig wichtigsten Wirtschaftszweige sank der Umsatz im November 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt am stärksten bei den Herstellern von chemischen Erzeugnissen, und zwar um 4,1 %. <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>Dabei verringerten sich der Inlandsumsatz um 4,6 % und der Auslandsumsatz um 3,7 %. Den stärksten Umsatzzuwachs verzeichneten die Hersteller von Metallerzeugnissen, und zwar um 1,8 % gegenüber Oktober 2011 (Inland + 2,3 %, Ausland + 0,8 %).</p>
<p>Im Vergleich zum November 2010 lag der arbeitstäglich bereinigte Umsatz des Verarbeitenden Gewerbes im November 2011 um 2,0 % höher. Das Geschäft mit inländischen Abnehmern stieg in diesem Zeitraum um 2,6 %, der Auslandsumsatz um 1,3 %. Dabei erhöhten sich der Absatz in die Eurozone sowie der Umsatz im Geschäft mit dem übrigen Ausland ebenfalls um jeweils 1,3 %.</p>
<p>Kumuliert von Januar bis November 2011 lag das arbeitstäglich bereinigte Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 7,9 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Inlandsgeschäft stieg dabei um 7,3 % und der Auslandsumsatz um 8,8 %.</p>
<p>Die Veränderungsraten basieren auf dem Umsatz-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche Betriebsteile; 2005 = 100). Die saison- und arbeitstägliche Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Deutsche Ausfuhren im November 2011: + 8.3 Prozent zum November 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KHK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Außenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[November 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Im November 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 94,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 78,7 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren im November 2011 um 8,3 % und die Einfuhren um 6,7 % höher als im November 2010. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – Im November 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 94,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 78,7 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren im November 2011 um 8,3 % und die Einfuhren um 6,7 % höher als im November 2010. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber Oktober 2011 um 2,5 % zunahmen, sanken die Einfuhren um 0,4 %.</p>
<p>Die Außenhandelsbilanz schloss im November 2011 mit einem Überschuss von 16,2 Milliarden Euro ab. Im November 2010 hatte der <span id="more-992"></span>-Saldo in der Außenhandelsbilanz 13,9 Milliarden Euro betragen. Der Außenhandelsbilanzüberschuss lag im November 2011 kalender- und saisonbereinigt bei 15,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (– 0,1 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+  4,1 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (– 3,6 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (– 2,3 Milliarden Euro) schloss – nach <div style="position:relative;margin:4px 14px 5px 0;border: 1px solid #aaa;padding: 8px;background: #fff;float:left;">  
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</div>vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im November 2011 mit einem Überschuss von 14,3  Milliarden Euro ab. Im November 2010 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 14,4 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im November 2011 Waren im Wert von 56,0 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 50,6 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegenüber November 2010 stiegen die Versendungen in die <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-Länder um 8,4 % und die Eingänge aus diesen Ländern um 10,6 %. In die Länder der Eurozone wurden im November 2011 Waren im Wert von 37,7 Milliarden Euro (+ 7,7 %) geliefert und Waren im Wert von 35,1 Milliarden Euro (+ 8,8 %) aus diesen Ländern bezogen. In die <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im November 2011 Waren im Wert von 18,3 Milli­arden Euro (+ 9,8 %) ausgeführt und Waren im Wert von 15,5 Milliarden Euro (+15,1 %) von dort eingeführt.</p>
<p>In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im November 2011 Waren im Wert von 38,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 28,0 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber November 2010 nahmen die Exporte in die Drittländer um 8,2 % und die Importe von dort um 0,2 % zu.</p>
<p>Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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